4. Januar 2012

Not

Viele Menschen leben in Not,
müssen dahinvegetieren,
sie haben kein Wasser, kein Brot,
hausen in Elendsquartieren.

Nicht allein in der dritten Welt,
auch hier gibt es bitt´re Armut,
es fehlt das so wichtige Geld,
Niedriglohn macht alles kaputt.

Was bringen die Arbeitsplätze,
wenn nur Magnaten verdienen,
und dieses leere Geschwätze:
„Wir legen die Zukunftsschienen.“

Damit ist Not nicht zu lindern,
korrekte Bezahlung muss her,
sonst wird aus unseren Kindern,
in Kürze, ein hungerndes Heer.

(c) Horst Rehmann

„Not" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Gast, veröffentlicht am 4. Januar 2012 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 57 Aufrufe
Gast Gesellschaftskritik 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Wenn dich mal eine Biene sticht, dann schimpfe und dann weine nicht. Denke daran, dass du es bist, der Bienen oft im Weg…

Gedicht lesen
Aktiv in · Gesellschaftskritik