Gedichtesammlung.net wurde komplett neu gestaltet!

Neues Design, viele neue Funktionen — schau was alles neu ist und sag uns deine Meinung!

Persönlicher Feed Autoren folgen Kommentare liken Dark Mode Erweiterte Suche Gedichte mit Audio Autoren-Verzeichnis Social-Media-Teilen
Profil vervollständigen Jetzt abstimmen!

Wo Verse und Tore fallen

USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026

19. Oktober 2023

Geduldete Gäste...

Geduldete Gäste...

Unsere Erde auf der wir leben,

ist eine Welt, die uns nicht gehört.

Es wird sich viel Mühe gegeben,

alles dafür zu tun, was sie zerstört.

Gerne wird vergessen,

auf dieser Erde, für uns die beste,

sind wir nur geduldete Gäste.

Wo es geht wird Raubbau betrieben,

die Regenwälder abgeholzt,

unbekannte Völker und Tiere vertrieben.

Klimawandel von Menschen gemacht,

wer hat schon ernsthaft darüber nachgedacht?

Waldbrände auf manchem Kontinent

von Ausmaßen, die lieber niemand kennt.

Viel Erdreich wird bewegt,

Bodenschätze zu bergen, so viel es nur geht.

Riesige Bagger Wälder und Felder ruiniert,

keine Vegetation mehr, Wasserquellen zerstört,

ganze Regionen trocknen aus,

für Mensch und Tier der Garaus.

Kommen wir jemals wieder aus diesem

Desaster heraus?

Die Meere von Überfischung und

Verschmutzung bedroht,

Neptun mit seinem Dreizack schon droht.

Weltweit wird über die Hungersnot berichtet,

trotzdem werden Wälder und Felder vernichtet,

auch die Meere werden nicht verschont.

Die Grundlage für Nahrung ausradiert,

die Heimat vieler Menschen zerstört.

Zu viele, deren Hilfeschrei man da oben nicht hört.

Wer will die vielen Menschen ernähren,

die sich im Sekundentakt vermehren?

Vertrieben -, auf der Flucht,

jeder von ihnen eine neue Heimat sucht.

Was Kriege nicht schaffen, von Machthabern

forciert, wird durch reiche Konzerne gern maximiert.

Ist die Welt verloren, der Mensch geboren

sich selber zu zerstören?

© Soso

© Sonja Soller

137 Aufrufe
Sonja Soller Gesellschaftskritik 1 Kommentare
Sonja Soller

Mein Ego sagt, es wär nicht schlecht, könnt ich so schreiben wie Hesse, Kästner oder Berthold Brecht, doch das kann ich nicht. Für so manche Lebenslage, bring ich Gedanken zu Papier,
mal laut und mal…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

1 Kommentar

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

  Zwischen bieder geduckten Häuserzeilen,gehe ich altbekannte Straßen entlang,die sorgfältig bepfl…

Gedicht lesen
Neue Abzeichen
Meist gelesen · Gesellschaftskritik
Aktiv in · Gesellschaftskritik

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Neue Autoren
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte