14. April 2013

Armut droht . . .

Es scheint Sonne, es ist heiter
Blumen, die aufs Neue blühen
Bunte Pracht, sie schreitet weiter
Leben sprießt aus allen Fugen

Kostenlos ist es zu haben
Trotzdem diese große Not ?
Wer verwaltet all die Gaben
Wer trägt Schuld, - am Hungertod

Will die Einen nicht verstehen
Ihre Habgier, ihre Sucht
Während andre ständig leiden
Wird ihr Reichtum gut verbucht

Dunkles Ahnen macht mir Sorge
Deutlich ist Gefahr in Sicht
Von Vernunft, ist nur die Rede
Keine Furcht, - vorm Höchstgericht

Lasst Natur doch ihre Chance
Nehmt doch an ihr Angebot
Lasst der Nachwelt, Lebensräume
Auch, den Reichen Armut droht!

(c) Adolf Marth

„Armut droht . . ." ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Gast, veröffentlicht am 14. April 2013 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 54 Aufrufe
Gast Gesellschaftskritik 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Wenn dich mal eine Biene sticht, dann schimpfe und dann weine nicht. Denke daran, dass du es bist, der Bienen oft im Weg…

Gedicht lesen
Aktiv in · Gesellschaftskritik