5. Januar 2013
Ein Handeln ist nötig
Es sind die Gedanken, die anregen sollten
Für Ausgleich und Frieden, zu werben -
Vergeblich, - ich warte, wo bleibt die Vernunft?
Es Kann doch nicht Sinn sein, - das Kriege man führet
Das Leben auslöschend zerstörend die Umwelt
Die Werte vernichtet, zu Schutt und zu Asche
Wo ist hier der Sinn - und wo bleibt die Vernunft?
Ich las es, ein Auto geschaffen, - es fuhr nur mit Strom
Ein Wunder der Technik,es durfte nicht sein
Kein Erdöl, kein Abgas, - ganz leise es war
Ein weiteres Auto, nur kurz auf em Markt
Es fuhr nur mit Wasser, sein Ausstoß war Dampf
Verschrottet, vernichtet und nicht mehr erzeugt
Wo bleibt hier der Sinn und - die wahre Vernunft?
Zurück ging´s, zur alten Verbraucher Kultur
Ein Wahnsinn, - Verbrechen an Leben und an Leib
Kein Ahnden der Untat, und Folgen für Mord
Muss ich es erleben das Unheil auf Zeit?
Wo bleibt hier die Ethik, - wo bleibt hier Moral
Ein Handeln ist nötig, zu groß die Gefahr
(c) Adolf Marth
„Ein Handeln ist nötig" ist ein Gedicht aus der Kategorie
Gesellschaftskritik
von Gast, veröffentlicht am 5. Januar 2013 auf Gedichtesammlung.net.
© Gast
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