1. April 2011
Die Hoffnung auf morgen
Heute ist ein düsterer Tag.
Der Himmel weint.
Denn die Hoffnung einen schönen sonnigen warmen Tag zu haben, ist dahin.
Ich wollte heute eine Sonnenbrille tragen und nicht einen Regenschirm.
Dann wollte ich die Wärme der Sonne auf meiner Haut spüren und nicht den kalten nassen Regen.
Ich wollte auf einen trockenen warmen Felsen sitzen und den See mit Schwänen beobachten.
Und nicht auf einen nassen kalten Felsen sitzen und den Regen beobachten wie er auf den See tröpfelt.
Es sollte mein Tag werden.
Doch daraus, ist nichts geworden.
Aber, ich habe die Hoffnung, dass morgen mein Tag kommen wird.
(c) Sarah Neuhold
„Die Hoffnung auf morgen" ist ein Gedicht aus der Kategorie
Allgemein über die Hoffnung
von Gast, veröffentlicht am 1. April 2011 auf Gedichtesammlung.net.
© Gast
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