3. September 2009

Einsamer Vogel

Einsamer Vogel

Blätter tanzen im Gezweig
Der Wind wiegt sie im Schatten seiner
Rechts,
Dann Links
Nach vorn
Zurück,
Alles scheint im Glück
Ein Kleines Vöglein sitzt allein,
Einsam klingt sein Ruf,
Es weint
Die Mutter ist so weit entfernt,
Es fürchtet sich,
Sie sind getrennt,
Von einem Zweig zum ander`n rennt
Ach Baum bleib ruhig und gelassen,
Will zur Mutter,
Soll mich umfassen,
Bis mein Herz ganz ruhig schlägt
Da,da,
Sie kommt geflogen,
Die Angst schwindet, ist verflogen
Sie nimmt mich in den Arm ganz Zart,
Ich liebe das Kuscheln dieser Art7w
Die Augen mach ich zu und spür die
herrliche Ruh
(c) Don Brix

„Einsamer Vogel" ist ein Gedicht aus der Kategorie Tiere & Haustiere von Gast, veröffentlicht am 3. September 2009 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 56 Aufrufe
Gast Tiere & Haustiere 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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