24. Oktober 2008

Ein Pferd

Ein Pferd aus Holz
kann mich nicht erfreuen,
dem kann ich ja keinen Hafer
hinstreuen.

Aus Fleisch und Blut
sollte es sein,
nicht zu groß und nicht
zu klein.

Die Farbe ist mir
ganz egal,
ich habe auch schon
einen warmen Stall.

Auch Putzzeug liegt
schon längst bereit,
und seine Box
ist sehr schön breit.

Wir reiten dann aus,
das ist eine Pracht,
ich habe dir auch
eine Möhre mitgebracht.

Wie ist es herrlich durch
den Wald zu reiten,

Ich danke dir für diesen
herrlichen Ritt,
morgen bringe ich dir
eine Belohnung mit.

Nun sitze ich zu Haus
und denke an dich,
und hoffe,du im Stall
denkst auch an mich.

(c) Karin Nüß

„Ein Pferd" ist ein Gedicht aus der Kategorie Tiere & Haustiere von Gast, veröffentlicht am 24. Oktober 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Tiere & Haustiere 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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