Wo Verse und Tore fallen

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24. Dezember 2019

Weihnachten


Weihnachten

Hört ihr wie es schallt,
durch den weißen Winterwald,
Knecht Ruprecht mit der Peitsche knallt;
mit seinem Schlitten
vollbeladen,
sieht man ihn oft in diesem Tagen,
das Rentier schnaubt,
die Glöckchen klingen,
Engel singen,
Weihnachten ist bald.

In den Fenstern brennen Kerzen,
warm wird`s dann in allen Herzen,
von nah und fern,
kommt man dann Heim,
friedlich beieinander sein;
Mutter macht den Festtagsbraten,
Kinder können`s kaum erwarten,
wann ist`s endlich dann soweit,
diese schöne Weihnachtszeit.

Die Stube festlich ausgeschmückt,
jeder ist vom Glanz beglückt,
plötzlich wird es dann ganz leise,
es erklingt die Weihnachtsweise,
Knecht Ruprecht ist ganz nah,
Heiligabend ist jetzt da.

© pally66

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pally66 Weihnachtsgedichte 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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1 Kommentar

Christian
Christian Meisterdichter
25.12.2019
Ich Frage mich gerade,wie der Heiligabend bei denen wohl war,als Knecht Ruprecht vorbei kam und mit der Peitsche geknallt hat.
Familien SM?

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