Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

14. November 2020

Was einst war selbstverständlich

Es war ganz selbstverständlich,
mal abends essen geh`n,
oder die neusten Filme
in einem Kino seh`n.

Jedoch das ist vergangen,
und es macht großen Frust-
mit Masken rumzulaufen,
wer hat denn dazu Lust?

Theater zu besuchen,
das gibt es auch nicht mehr,
und  selbst die  Kirchen bleiben
am Sonntag öd und leer.

Was gestern selbstverständlich-
wär ´ heute ein Genuss,
es bleibt allein die Hoffnung,
mit Lookdown ist bald Schluss.

„Was einst war selbstverständlich" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 14. November 2020 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
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2 Kommentare

Hanni
Hanni Poet Laureat
15.11.2020
Hallo Ewald,
zum Glück können wir bald wieder freier atmen, demnächst wird der Impfstoff freigegeben, dann hat irgendwann der Spuk ein Ende !
Dir einen sonnigen Sonntag! Liebe Grüße Hanni
pally66
pally66 Poet Laureat
14.11.2020
Hallo Ewald, hinter jedem Baum und Strauch,
hinterlässt Corona seinen Hauch,
wenn wir Menschen es auch hassen,
es will uns partout noch nicht verlassen!
Schönes Wochenende und bleib gesund und munter, Helga

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