Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

28. Januar 2009

Stramme Dinger

Ich werd verrückt, wenn ich sie seh´,
diese strammen runden Dinger,
und weil ich staunend bei ihr steh´,
preßt sie darauf, die zarten Finger.

Sie knetet hart und drückt graziös,
schaut verträumt zu ihnen nieder,
es wirkt auf mich sehr deliziös,
ich senk verträumt die Augenlider.

Dann gibt sie frei, die Rundungen,
präsentiert sie mir in voller Größe,
ich staune wie bei Werbesendungen,
über die selbstgemachten Köße.

(c) Horst Rehmann

„Stramme Dinger" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 28. Januar 2009 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast

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