Zwischen Licht und Dunkel
KURZESSAY
Sehr viele Menschen fühlen sich diesem traditionellen Medium verbunden. Ich, als fanatische Leserin , folgend einem inneren Drang, nutze den Tag heute , um dem Buch, den Bibliotheken, eine Hommage zu widmen.
Auch wenn in der Straßenbahn man beobachten kann 99% der Insassen blicken auf ihr Smartphon, freue ich mich riesig auch nur einen Jugendlichen lesend zu entdecken.
Die Magie einer Biblothek hat mich schon als Kind verzaubert. Das Vertiefen in ein Buch stellte ich ganz früh fest, ist wie eine Reise für die man weder Geld noch ein Verkehrsmittel benötigt. Ich las und lese, wenn ich glücklich bin, wenn ich traurig bin. fühle mich verbunden mit der ganzen Welt, erkenne meine eigene Seele und stelle fest auch andere fühlen und denken so. Als Kind war ich in Entenhausen zuhause , später kam Heidi, Hanni, Nanni, Trotzkopf... sogar Western, viel Kitsch und triviales in der Pubertät . Das Buch war und ist für mich ein rettendes Geländer.Wahrscheinlich kenne ich deshalb auch die Einsamkeit nicht. Ich tauche immer in eine andere Welt ab.
Nun sind es schon mehr als 570 Jahre seit Gutenberg und ich hoffe
Bibliotheken und Bücher überleben die technischen Neuheiten.
„24. Oktober - TAG DER BIBLIOTHEKEN" ist ein Gedicht aus der Kategorie Kurzgeschichten von G . . . ., veröffentlicht am 24. Oktober 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© G . . . .
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