Unruhige Zeiten herrschen,
uns in Schranken weisen,
beherrscht durch Schmerz und Leid,
Lebensängste schürt,
diese Zeit laut nach Frieden schreit,
nach verlorener Vernunft, Besonnenheit.
Unter der Oberfläche versteckte
Korruption, radikale Elemente,
gibt kaum noch sorgenfreie Momente.
Macht und Gier, Gewalt und Zwang,
beschleunigt der Menschheit Niedergang,
selbst mit allen unsern Kräften,
unserm Flehen und Bitten,
es wird uns nicht gelingen,
diese Zeiten zur Ruhe zu bringen,
fühlen mit denen, die leben
mit Gewalt, Hunger und Kriegen,
können den Terror nicht besiegen,
alles Bestreben und Mühen,
wie Winde im Rauch verwehen.
© Soso
„Unruhige Zeiten..." ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Sonja Soller, veröffentlicht am 2. November 2023 auf Gedichtesammlung.net.
© Sonja Soller
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9 Kommentare
dazu sind die Menschen zu verschieden,
jeder will nur seine eigene Melodie dann spielen,
und so wird es nie Weltfrieden geben.
Herzl. Grüße aus dem Norden
Sonja
Hab eben was dagegen,als ahnungsloaer Konsument zu Enden,die alles hinterherplappern was man ihnen ins Gehirn flüstert
Sie zappelt nur rum,das kleine dumme Ding.
Herzl.Grüße und einen entspannten Abend
Sonja
Viel Money,die kleine Ratte.
Die Scheinwelt liebt es so
Danke fürs Lesen!
Herzl. Grüße
Sonja