6. September 2018

Die "Wilden Tiere"

Die wldlebenden Tiere auf Erden

einstmals gab es davon riesige Herden

hat der gute Mensch gründlich dezimiert

und mit den Trophäen ihre stolzen Häuser geziert

Manche breite Heldenbrust

ist sich seiner Erfolge wohl bewußt

über Löwen, Bären, Tiger

war "er" schon oftmals Sieger

Mit starker Hand und Abzugsfinger

ist er ein hundertfach Bezwinger

Und es mehren sich die Helden

und exotische Tiere werden selten

Manche die man gern umworben

sind urplötzlich ausgestorben

oder stehen kurz bevor

Homo sapiens - welch ein Tor !

Heute mehren sich die "Wilden Tiere"

die zweibeinigen - nicht die mit viere

Diese Rasse - brutal, gefährlich

gewaltbereit und gar nicht spärlich

ungezähmt als Menschenfresser

kampferprobt mit Dolch und Messer

gefühllos, kalt, verroht

"die" sind vom Aussterben nicht bedroht

Sogar jung und zart , mit Milchgesicht

eignen sich für einen Gräuelbericht

Ein Problem - schon ziemlich alt

betrifft die häusliche Gewalt

Neu - vermehrt ist - dass schon Kinder

auch gerne töten - wie große Sünder

Die antiautoritäre Erziehung war ein Flop

ihr Fernseh-Konsum aber immer topp

da sehen sie - so Mord ganz cool

und machen Amoklauf dann in der Schul´

Auch Sodom-Gomorra ist längst wiedergekommen

und Sitte und Moral längst weggeschwommen

und was Zeitungen erwähnen

ist auch nicht fein - es ist zum Schämen

und unentwegt liest man von Terror

die "Wilden Tiere" verbreiten Horror !..

Wer macht die Toten wieder munter

vielleicht ist einmal ein lieber Freund darunter

die Situation ist hoch explosiv

und zeigt, dass der Teufel niemals schlief

Satan, dieser Bösewicht

wünscht uns etwas Frieden nicht

Die ganze Welt liegt in seiner Macht

es freut ihn wenn es rundum kracht

Doch sein Einfluß auf so "Wilden Tieren"

wird er aber bald verlieren

Denn : Jesus Christus kommt als König

und behindert - ihn, und sie - ein wenig

verfrachtet alle ins "Verlies"

und macht die ERDE zum Paradies !

„Die "Wilden Tiere"" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von PauliB, veröffentlicht am 6. September 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© PauliB

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PauliB Gesellschaftskritik 0 Kommentare ~2 Min. Lesezeit
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PauliB

Bin nur ein kleines Bäuerlein
schreib´nicht über mich - nein, nein, nein.
Ich schreibe nur über Gott und die Welt,
weils den Leuten so gefällt.

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