Wenn Verse golden fallen

18. April 2018

Alltagstrott

  Früh um Sechs klingelt der Wecker, ich schleiche tölpelhaft ins Bad, gleich darauf renn ich zum Bäcker, dann les ich noch im Käseblatt.   Zwei Brötchen, weicher Camembert, noch schnell ein Ei und heißer Tee, mein Sturmschritt ist bewundernswert, ich schließ die Eingangstür und geh.   Acht Stunden währt mein Arbeitstag, ich flitze heim vergnügt und flott, gehör wohl zu dem Menschenschlag, der nur noch kennt - den Alltagstrott.   © Horst Rehmann

„Alltagstrott" ist ein Gedicht aus der Kategorie Alltag & Lebensmomente von Rehmann, veröffentlicht am 18. April 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Alltag & Lebensmomente 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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