Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

17. März 2010

Hallo Leben

Hallo Leben, was machst Du mit mir,
warum lässt Du mich weinen,
steh ich abseits in Deinem Revier,
kann dort die Sonne nicht scheinen ?

Längst weißt Du von meinen Sorgen,
meinem Schmerz in der Seele,
gibt es für mich nicht den Morgen,
an dem ich mich nicht mehr quäle ?

Ich muss mich ständig nur grämen,
finde des Nachts keinen Schlaf,
soll ich mich dafür noch schämen,
gibt es denn nichts, das ich darf ?

Hallo Leben, zeig mir mal das Licht,
lass mich nicht immer allein,
ich denke, es ist Deine Pflicht,
auch mir zu geben - Sonnenschein !

(c) Horst Rehmann

„Hallo Leben" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 17. März 2010 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast

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