9. April 2024

Trüber Tag

Feuchter Wind weht über`s Land,
wühlt im alten Laub,
lässt hin und wieder Tropfen fallen,
auf das Tau genässte Gras.

Wo gestern noch die Sonn` geträumt,
heut` schwermütiges Schweigen,
die ersten Blumen frier`n im Wind,
wo ist das Blütenleuchten, wo der helle Tag?

Morgen, wenn die Sonne scheint,
erwacht Natur zu neuem Leben,
die Blätter blank geputzt und frisch,
in edlem Grün sie uns erfreu`n.

Vergessen ist der Kältehauch,
Blütenduft durchströmt die Flur,
zieht Insekten magisch an,
an den Tisch der All-Natur.

© pally66

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pally66 Frühling 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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