Es ist noch früh am Morgen,
das Land mit Raureif überzogen,
Wintersonnenstrahlen, Dächer
und Straßen zum Glänzen,
den weißen Hauch jedoch,
bald zum Schmelzen bringt,
darunter hohe Wellen
brausen, wogen, toben…
Angst macht sich breit,
Despoten machen
sich für den Schlag bereit,
angetrieben von Gier nach
Macht, Geld und Eigennutz.
Unterwerfung anderer
Länder ist das Ziel,
nicht nur, dass Kriege,
Terror, Gewalt unser
Leben regieren, versuchen
Tyrannen, Diktatoren,
von vermeintlich göttlicher Hand
ernannte Herrscher,
in ihrer Selbstherrlichkeit die Welt
in den Abgrund zu treiben!!
Die Welt ist dabei das Gesicht
zu verlieren!!
© Soso
„Wie die Welt ihr Gesicht verliert..." ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Sonja Soller, veröffentlicht am 4. Februar 2025 auf Gedichtesammlung.net.
© Sonja Soller
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2 Kommentare
Also wenn der Mensch das Gesicht der Welt ist,hast du recht.
unser blauer Planet ist nicht mehr blau, er ist dunkelrot!!!
Herzl. Morgengrüße aus dem Norden, Sonja