2. Januar 2021

Tiere

Tiere gibts gar viele

manche nennt man Affen tun hinter Gitterstäber rausgaffen

Kanns nicht ertragen schlägt mir auf den Magen

muß es wagen meine Stimme zu erheben dir einen  Hinweis geben

hängst du an deinem Leben

Dann hör mir zu bring deinen Geist zur ruh

Du wirst Informationen kriegen ich werd dich nicht belügen oder rügen

Woher kommt dein essen hast es längst vergessen

Ich kann dir nur raten verzichte auf den Braten

denn die Rolladen sind vom Rind die waden

Und das kotlett macht dich nur fett

liegst mit dem Infarkt im Bett Schuld daran ist das Mett

Du isst das tierische Blut sei auf der Hut

wenn du abnagst die Tierischen Knochen werden nicht gesünder durchs kochen

wirst krank in Wochen

In der Massentierhaltung essen die Tiere den Stalldung und das

Antibiothika ist doch nur fürs Wachstum da

Tiere werden damit gemästet

keines wird hinterher getestet

Es ist der Hit es geht nur um Profi

Sie wachsen schneller das ist klasse da klingelt die

Kasse

„Tiere" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Fred Heinisch, veröffentlicht am 2. Januar 2021 auf Gedichtesammlung.net.

© Fred Heinisch

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Fred Heinisch Gesellschaftskritik 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Fred Heinisch


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