24. April 2022

Jahreszeiten

Es wechseln nicht nur die Jahreszeiten auch die Parteien nach belieben die Seiten

passen sich an den gewollten Gegebenheiten

lassen sich von einer Doktrin leiten

Du glaubst es geht um des Wählers Wille dann nimm ne Pille

Wähle  nur die richtige Sorte die dich führt zu der wahrheit Pforte

Ich hoffe  du wustest es schon , die Welt ist eine Ilussion

Es ist ein Theather, früher trat auf der himmliche Vater.

jetzt tat uns 16 Jahre die Mutti beglücken , das Leben hat so mansche Tücken

Denn nunwerden gespalten die Leute so war es gestern so ist es heuteSo beherscht man die Meute,denn die Massen haben im Schrank nicht alle Tassen sie denken sie haben was zu sagen können etwas zur Geschichte beitragen.

ist es aber der Markt so wie mancher denkt der unsere geschicke lenkt.

Oder sind es dunkle Mächte die im Hintergrund führn Gefächte

Ist es der Minister der Dich einträgt ins VermögensregisterDenn jetzt kommt der Lastensusgleich, du wirst arm und nicht reich

Erst ist es dein nun ist es mein so solles sein denn es musswieder rein was man ausgegeben um zu retten die schwarzen Leben,den Klimawandel den Masken und waffenhandel

Damit sich die Wut des Bürgers nicht entzünde schiebt man vor scheinheilige Gründe

dein Lebensstiel ist eine Sünde

Solche Dinge wirst du hören sollen dich auf ne falsche Pfährte führen

um zu vertuschen Politiker das sind Luschen

Du wirst geleimt ich find kein Wort was sich darauf reimt

„Jahreszeiten" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Fred Heinisch, veröffentlicht am 24. April 2022 auf Gedichtesammlung.net.

© Fred Heinisch

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Fred Heinisch Gesellschaftskritik 0 Kommentare ~2 Min. Lesezeit
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Fred Heinisch


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