Es ist wirklich heftig,
was eine Grippe schafft,
nach einer Woche Krankheit,
fehlt es mir noch an Kraft.
Ich habe mich geschont,
so manches Buch gelesen.
Trotz der vielen Ruhestunden,
bin ich noch nicht genesen.
Tabletten und auch Säfte,
habe ich brav geschluckt,
Habe alles still ertragen
und nicht aufgemuckt.
Jetzt reicht es aber hin,
es muss doch weitergehen.
Liegt es vielleicht am Alter?
Ich kann es nicht verstehen...
Überall wartet die Arbeit,
vieles bleibt gerade liegen.
Es ist, verdammt noch mal,
zum "graue Haare kriegen."
Die hartnäckige Grippewelle
macht vor keinem Halt.
Sie erwischt uns alle,
ganz gleich, ob jung, ob alt.
„Grippewelle" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 24. März 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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4 Kommentare
G.
Mein meine Tipps:
Erstens nicht rauchen
Zweitens jeden Tag einen Teelöffel Manuka Honig
Drittens Hühnersuppe
Gute Besserung
Ewald