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ein Hauch

Ein Hauch kühl und sanft
sich an ihre Wangen schmiegt
frech das Haar umweht
sich schützend um mich legt
ausserhalb der Vernunft
die Zeit so schnell vergeht
graue Wolken mit sich nimmt
Laub zum knistern bringt
der Duft tausend Blüten reich
das Antlitz feengleich
der Wind mich erfasst
scheu und zart den Himmel klart
fegt weg die Verlegenheit
verspreche ihr die Ewigkeit



(c) Laura Noa

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