29. Mai 2019

Wind und Heimat

Wind und Heimat

es gab eine gutmütig-schwermutsvolle Hainglanzfee

namens der beflügelt-zärtliche Heimat-Schmetterling

sowie den zarten wie Ikarus äolischen Wind

sie trafen sich mit ikaroshaftiger Phantasie

in der Waldlichtung zu morgendlich-holdseliger Zeit

dort wo Feenhäuschen in der heimatlichen Öde stand

ja die goldige Ewigkeit  genannt der Heimat-See

vielmehr beim seligen Morgenstern in aller Frühe

trägt der Wind für Heimatfee musenhaften Traumfittich

tragend Blätter sowie Zettel mit dem schönsten Gedicht

sie gehörten einer Schar von holden Erlkönigen

die kleinen Zettel mit den niedlichsten Lenztraum-Wörtern

bekam der Wind von anmutigen Winddichter-Geistern

der Wind und die Fee träumten wie Friedensthor in Eintracht

von ewigem Klabautermann lebend in Saus und Braus

und von Güldenfittichtraum erfüllter Eol – Träumerlein

 

ein Musentraumflieger durch zauberhaft flügge Heimat-

hat seine liebe Engelsphilosophie offenbart

die Fee hat sie in Edelmutszauberei lieb angewandt

beide wurden echt Freunde für oliv Ewigkeiten

der Wind kannte all türkis wie Mondsee Feen-Schwärmereien

die Fee schätzt ein Urdasein von flüggen Windeskräften

mitsamt geistzartem Zauber von zeussanften Heimaten

„Wind und Heimat" ist ein Gedicht aus der Kategorie Heimat von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 29. Mai 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© PawelekMarkiewicz

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PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

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5 Kommentare

29.05.2019
Deine Beobachtungsgabe müsste man habenPawelek.
Herzlichst, Christian
29.05.2019
Deine Beobachtungsgabe müsstd man habenPawelek.
Herzlichst Christian
29.05.2019
schwemutsvolle?
oder doch schwermutsvolle
Hanni
Hanni Poet Laureat
29.05.2019
Hallo Pawelek,
für die zauberhafte Fee im Wald hast Du ganz stimmungsvolle Worte gefunden, sehr poetisch !
Liebe Grüße Hanni
29.05.2019
Nicht schlecht Herr Specht.

Christian

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