Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

21. August 2026

Mähzeit

Wo gestern noch ein goldenes Feld,

sich wog im warmen Sommerwind,

da schlägt des Dreschers scharfes Schwert,

bis Korn und Ähren im Trocknen sind.

 

Ein tiefes Schweigen ringsumher,

kein Blumenduft erfüllt die Luft,

das Ährenrauschen klingt nicht mehr,

verweht ist auch der Sommerduft.

 

Nun ruh auch du, du Menschenseele,

der Sommer meint es nunmehr ernst,

das Korn wird Mehl und schließlich Brot,

von dem auch du dann wieder zehrst.

„Mähzeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Dankbarkeit von pally66, veröffentlicht am 21. August 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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2 Kommentare

pally66
pally66 Autor Poet Laureat
24.08.2026
.......wem sagst Du das, lieebb Grete. Danke für Dein Feedback und lG in Deinen Abend, Helga
G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
21.08.2026
... sollte man sich täglich bewußt machen, aber Dankbarkeit ist ein Fremdwort leider geworden.
Schönes Wochende
G.

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