Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

12. Dezember 2009

Auf dem Markt

In unserer Straße welch eine Pracht
haben Männer heute eine riesige Tanne gebracht.
Sie steht auf dem Markt und ist nicht zu übersehen.
Viele Leute die vorübergehen bleiben kurz andächtig stehen.
Mit Kerzen ist sie voll behangen,
die Kinder schauen mit roten Wangen
aufgeregt zu ihr empor und sind froh.
Auf der Spitze sitzt ein Engel ganz aus Stroh.
Am Abend in der Dunkelheit wenn die Lichter brennen
kann man den Baum von überall her sehr gut erkennen.
Er leuchtet ein eine fröhliche Zeit
denn Weihnachten ist nun ja nicht mehr weit.
(c) Karin Nüß

„Auf dem Markt" ist ein Gedicht aus der Kategorie Weihnachtsgedichte von Gast, veröffentlicht am 12. Dezember 2009 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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