25. Juli 2011

#Rastlos#

Ich trage dich auf Händen
Trage dich durch kaltes Gewässer
Durch tiefe Schluchten
Narben zieren meine Arme
Mein Körper ist schwach und verbraucht
Doch der Weg ist weit deine Liebe ist mein Ziel
Ich sehne mich spärlich nach deiner Nähe
Ob Kälte oder Dunkelheit
Halte dich behutsam damit kein Unheil zu dir dringt
Würde mir nie verzeihen
Würde mein Leben geben wen meine Kraft mich verlässt und du fällst
Führe dich an Meeres Ufer
Lass mich rasten nur eine Weile
Halte meine Hand während du wartest
Schenke mir dein lächeln bevor ich weiter ziehe
Doch nicht einmal ein gnädiger Blick bin ich deiner würdig
Du lässt mich erschöpft zurück und gehst deinen Weg
Hab mich geschunden gewundenÂ…ich lies dich gehen
Hast mich getäuscht belogenÂ…du liest mich stehen

(c) Ragnar

„#Rastlos#" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Gast, veröffentlicht am 25. Juli 2011 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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