11. August 2026

Die Fesseln fallen

Die Kreativität sprudelt,
Worte müssen raus.
Kann’s nicht unterdrücken,
ich halt es kaum aus.
Die Welt soll sie hören,
die Worte vom Herz.
Vom Leben, vom Lieben,
von Trauer und Schmerz.
Ungeschönt und ehrlich,
so schreib ich sie auf.
Direkt aus dem Herzen,
direkt aus dem Bauch.
Kein Tabu, ohne Grenzen,
mir sind Regeln egal.
Ich schreib, was ich denke,
Fesseln sind eine Qual.
Ob das Vöglein auf dem Aste,
die Rosen am Baum
Lebe dein Leben,
so als wär es ein Traum.
Ohne Kitsch, ohne Schnörkel,
geradeheraus.
Wort für Wort 
so sieht es aus.

„Die Fesseln fallen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Philosophie & Lebensweisheit von ManuelK., veröffentlicht am 11. August 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© ManuelK.

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ManuelK.

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1 Kommentar

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
12.08.2026
So sollte es sein, Manuel. Es muss auch nicht immer alles so perfekt sein. Viel Freude beim Schreiben wünscht dir Gudrun

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