Zwischen Licht und Dunkel

1. März 2020

Neulich

Neulich traf ich nah der Szene,
am Nachmittag so gegen drei,
eine Frau, ´ne dunkle Schöne,
die strahlte wie ein Tag im Mai.

Wir setzten uns in ein Cafe,
tranken Tee und aßen Torte,
sie lächelte wie eine Fee,
sagte wunderschöne Worte.

Ihre Augen sprachen Bände,
glitzerten so hell wie Sterne,
plötzlich nahm sie meine Hände,
flüsterte, - ich möcht so gerne.

Bei mir zuhause ist es warm,
dort haben wir für Liebe Zeit,
ich löste blitzschnell meinen Arm,
rief nein, Afrika ist mir zu weit.

© Horst Rehmann

„Neulich" ist ein Gedicht aus der Kategorie Lustige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 1. März 2020 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 72 Aufrufe
Rehmann Lustige Gedichte 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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1 Kommentar

Christian
Christian Meisterdichter
02.03.2020
Und immer wieder qualmt der alte Schlot seine qiftigen Wolken heraus
...und verunreinigt unsere schöne Welt.

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