Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

25. Mai 2015

Feuer

Feuer Du hast Feuer zwischen den Beinen, dein Hintern glüht wie ein Vulkan, an deiner schicken Jeans aus Leinen, brennt meine Männerhand bald an. Etwas näher gehst du auf mich zu, trägst all die Hitze her zu mir, bringst mich total aus meiner Ruh, und sagst: „Es ist so kuschlig hier.“ Ich sitze vor dir wie benommen, und starre dich verworren an, meine Blicke sind verschwommen, drum sag ich dir als Freund und Mann: „Alles an dir ist so siedend heiß, ich schau auch gerne zu dir hin, doch bei mir fließt blanker Angstschweiß, denn du stehst viel zu nah – am offenen Kamin !“ © Horst Rehmann

„Feuer" ist ein Gedicht aus der Kategorie Lustige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 25. Mai 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 84 Aufrufe
Rehmann Lustige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Die Sonne scheint so kraftlos,als hätt´ sie keine Lust.Der Sommer liegt im sterben-es macht sich breit der Frust. Vergan…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Lustige Gedichte
Meist gelesen · Lustige Gedichte