Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Ich guck mich um , kein Mensch in der Näh ,
schwupp schnell auf die Schaukel,
dass niemand mich seh`.
Ich schaukle Gedanken aus dem Dunkel ins Licht,
es quietscht im Gebälk, ist wohl mein Gewicht.
Da nährt sich ein Stöpke und schreit wahrlich keck :
"Du alte Oma, geh schnell mal weg."
Beschämt mich entferne und leicht irritiert,
das Kind in mir ist wahrlich blamiert.
„DAS KIND IN MIR" ist ein Gedicht aus der Kategorie Lustige Gedichte von G . . . ., veröffentlicht am 25. November 2025 auf Gedichtesammlung.net.
© G . . . .
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6 Kommentare
recht so, ein Stück an Kindsein zu bewahren, egal dabei wie alt an Jahren...
gerne eingetaucht und ein kleinwenig mitgeschaukelt!
Liebe Grüße
Uschi
Ich schaukel auch manchmal ganz alleine, wenn sich irgendwo die Gelegenheit bietet. Wenn mir da jemand zu sieht, denkt er auch, ich wäre verrückt, und da hat er Recht; bin ich manchmal auch
LG Ingrid.
G.
G.