Eduard erwacht aus einem Traum
und ist plötzlich hellwach.
Ein Knattern draußen auf der Straße…
Was ist das für ein Krach?
Genervt dreht er sich noch mal um,
im Bett ists kuschelig warm.
Gerade hatte er im Traum,
noch eine hübsche Frau in im Arm.
Er schließ wieder die Augen,
jetzt ist sie nicht mehr da.
Das kann er gar nicht glauben,
sie war ihm doch so nah...
Die Frau sah aus wie Anne,
war witzig, fordernd, schön.
Mit ihren dunklen Augen,
hat sie ihn angesehen.
Draußen wird es langsam hell,
er schaut auf seinen Wecker.
Vermutlich war es schon der Bauer,
auf seinem alten Trecker.
Er denkt an gestern Abend,
- das Essen war perfekt.
Auch die hübsche Köchin,
hat seine Leidenschaft geweckt.
Teil 32
„Nur ein Traum" ist ein Gedicht aus der Kategorie Humor & Satire von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 4. Juli 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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3 Kommentare
Schönen Tag , mit Sonne auch im Herzen !
Grete