Zwischen Licht und Dunkel

12. November 2009

Vater



Wie sehr wünschte ich,
Du wärst bei mir.

Könnte mich an Dich lehnen,
von Deinen starken Armen umschlungen
nichts denken, nur fühlen - Geborgenheit bei Dir.

Du bist nur Körper, leer, der Geist ist weg.
Die Welt ist kalt, grau - ich bin allein.

Warum kannst Du mich nicht lieben
- mehr als Dich selbst?
(c) Anna

„Vater" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Gast, veröffentlicht am 12. November 2009 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 61 Aufrufe
Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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