Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

12. November 2009

Vater



Wie sehr wünschte ich,
Du wärst bei mir.

Könnte mich an Dich lehnen,
von Deinen starken Armen umschlungen
nichts denken, nur fühlen - Geborgenheit bei Dir.

Du bist nur Körper, leer, der Geist ist weg.
Die Welt ist kalt, grau - ich bin allein.

Warum kannst Du mich nicht lieben
- mehr als Dich selbst?
(c) Anna

„Vater" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Gast, veröffentlicht am 12. November 2009 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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