Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

23. Februar 2008

Der Schmerz

Wie ein Dieb in der Nacht,
hast du dich davon gemacht,
hast mich allein gelassen,
ich kann es nicht fassen.
Hast mich ausgenutzt und nur beschmutzt,
immer hast du mich belogen und betrogen.
Ich schließe ab mit dir,
so wie du mit mir,
vor langer Zeit,
ich war dazu noch nicht bereit.
Ich habe an dir gehangen,
doch du bist einfach davon gegangen.
Ich vermisse dich so sehr,
doch das interessiert dich nicht mehr.
Ich habe dir vertraut,
doch du hast es nur misbraucht.
Ich werde dir nie vergeben,
mich aber auch den Gefühlen nicht mehr ergeben.
Du wirst mich nicht mehr lenken,
und ich werde nie mehr an dich denken.
Ok dies ist eine Lüge,
mit der ich hier betrüge.
Doch ich will nicht mehr,
es ist mir einfach zu schwer
(c) Sandra

„Der Schmerz" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Gast, veröffentlicht am 23. Februar 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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