23. Februar 2008

Der Schmerz

Wie ein Dieb in der Nacht,
hast du dich davon gemacht,
hast mich allein gelassen,
ich kann es nicht fassen.
Hast mich ausgenutzt und nur beschmutzt,
immer hast du mich belogen und betrogen.
Ich schließe ab mit dir,
so wie du mit mir,
vor langer Zeit,
ich war dazu noch nicht bereit.
Ich habe an dir gehangen,
doch du bist einfach davon gegangen.
Ich vermisse dich so sehr,
doch das interessiert dich nicht mehr.
Ich habe dir vertraut,
doch du hast es nur misbraucht.
Ich werde dir nie vergeben,
mich aber auch den Gefühlen nicht mehr ergeben.
Du wirst mich nicht mehr lenken,
und ich werde nie mehr an dich denken.
Ok dies ist eine Lüge,
mit der ich hier betrüge.
Doch ich will nicht mehr,
es ist mir einfach zu schwer
(c) Sandra

© Gast

36 Aufrufe
Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Beliebt · Trauergedichte-Allgemein

Noch keine Likes in dieser Kategorie.

Aktiv in · Trauergedichte-Allgemein

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Meist gelesen · Allgemein über Trauer und Co.
Neue Autoren
Neue Abzeichen

Keine neuen Abzeichen diese Woche.

Gedicht des Tages

Du bist die Tinte für die Feder, die gerade diesen Text hier schreibt, du bist die Hand die mich hält und aus dem Dreck…

Gedicht lesen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Trauergedichte-Allgemein

Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte