Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

20. April 2015

Januar

Heute bleibt die Heizung kalt,
Fluss und See vom Eis befreit,
bricht der Föhn des Winters Gewalt,
steigt das Barometer empor sehr weit.
Die Fenster weit offen
lässt viele hoffen
der Frühling sei schon eingetroffen.
Sankt Erhard föhnt die Tage an,
dass sogar die Sonne lachen kann.

Gestern mild und heute rau,
Regen, Sturm und Grau in Grau.
Auf den Bergen Flocken fallen,
auf dem See die Nebel wallen,
Januar zeigt seine Gewalt,
ach, es ist wieder kalt.
Die Kälte beißt in manche Ohren,
der Bach wird wieder zugefroren,
Das Holz im Ofen knackt und springt,
wenn Antonius große Kälte bringt.
(c) Vera-Regina

„Januar" ist ein Gedicht aus der Kategorie Kindergedichte von Gast, veröffentlicht am 20. April 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 71 Aufrufe
Gast Kindergedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Ist dein Kopf mal sorgenschwer,du fühlst dich kraftlos und auch leer,leg` einfach eine Platte auf,schon bist du wieder o…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Kindergedichte