Zwischen Licht und Dunkel

20. Januar 2010

Krumm die Arme, krumm die Beine

Krumm die Arme, krumm die Beine,
Kinn verwackelt, Zähne keine.
Dafür dichtes, dunkles Haar,
Augen noch verträumt, doch klar.
Dralle, runde Pfund,
als Krisenpolster - kurz gesund!
Stimme voll und recht vernehmlich,
Stimmung friedlich, selten Grämlich.
Ich werd, soviel ist abzusehen
mit beiden Beinen fest im Leben stehen.
(c) Marianne Zweimüller

„Krumm die Arme, krumm die Beine" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte zur Geburt von Gast, veröffentlicht am 20. Januar 2010 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 196 Aufrufe
Gast Gedichte zur Geburt 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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