Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

2. November 2026

Die pittoresken Träume

Die pittoresken Träume
Internet, freier Zugang

Ich war nur ein lichter Träumer.

Ich war einsam und allein, jedoch sanft wie

jedes Gedicht von mir, ein Stücklein Ewigkeit.

Gebunden an das Gewicht der Erde, fühlte ich mich behutsam wie Zauber.

Meine schönsten Träume wurden vom Regenbogen in den Himmel gebracht,

dank einem Engel der zarten Morgenröte,

der die Sehnsucht ins ewige Buch niederschrieb.

In dem Paradies vollzog sich eine Kraft der Ontologie,

so dass meine Schwärmereien veredelt wurden.

Ein Traum wurde im Himmel in den hellsten Stern verwandelt und

über die Heimat der Menschen wieder gebracht.

Der Stern erblickt in jeder Mitternacht und er leuchtet

für jede Träumer  dieser Welt, insbesondere für mich allein.

Ich schaue auf den Stern hinaus, wo die Träumereien aufblühen.

Ein Zaubergeist bringt den Traum zum Glühen.

Und so vollzieht sich wieder eine kleine Ewigkeit auf Erden.

Ich träume vom Regenbogen von ehedem.

Andere Farben führen doch in dasselbe Paradies.

Der Stern aus meinen Träumen führt zu mir jedoch.

In Form von der Treppe aus numinosen Sternschnuppen.

Jedwede Sternschnuppe hat andere Farben, so wie ein

ewiglich zarter Regenbogen.

Ich werde diese Treppen einfach hinaufsteigen, um

jenen Stern mit dem Seelenwunder zu berühren, als ob ein Zauberengel

die Musenambrosia verzaubern würde,

wie damals am Anfang jeder Ontologie,

vor Urzeiten, den Traumzeiten,

als die Welt aus Hoffnungsteilchen entstand,

auf eine zarte Weise.

„Die pittoresken Träume" ist ein Gedicht aus der Kategorie Heimat von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 2. November 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© PawelekMarkiewicz

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PawelekMarkiewicz Heimat 0 Kommentare ~2 Min. Lesezeit
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PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

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