Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

22. Februar 2008

Hochzeitsbrauch

Ratsam ist und bleibt es immer
für ein junges Frauenzimmer,
einen Mann sich zu erwählen
und womöglich zu vermählen.
Erstens: Will es so der Brauch.
Zweitens: Will man`s selber meistens auch.
Drittens: Man bedarf der Leitung
und der männlichen Begleitung;
weil bekanntlich manche Sachen,
welche große Freude machen,
Mädchen nicht allein verstehen;
als da ist: Ins Wirtshaus gehn.
(c) Wilhelm Busch (1832-1908)

„Hochzeitsbrauch" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemeine Hochzeitsgedichte von Gast, veröffentlicht am 22. Februar 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Allgemeine Hochzeitsgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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