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<title>Sag&#039;s mit einem Gedicht - Gedichte und Sprüche für alle Anlässe | Gedichtesammlung.net</title>
<subtitle>Kostenlose Gedichte und Sprüche auf Gedichtesammlung.net - Für jeden Anlass das passende Gedicht, falls doch nicht, dann veröffentlich Dein Gedicht kostenlos!</subtitle>
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<updated>2026-10-22T00:20:30+02:00</updated>
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<author><name>Gedichtesammlung.net | Andreas Krieber</name>
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<title>Unter der Stachelhaut</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Unter-der-Stachelhaut/"></link>
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<updated>2026-10-21T21:09:49+02:00</updated>
<author><name>pally66</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Unter-der-Stachelhaut/" target="_blank">Unter der Stachelhaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Gr&amp;uuml;n und voller spitzer Stacheln,
h&amp;auml;ngt sie oben auf dem Baum,
wer sich ihr n&amp;auml;hert, sp&amp;uuml;rt den Schmerz,
verborgen bleibt das weiche Herz.
&amp;nbsp;
F&amp;auml;llt sie runter durch den Wind,
und die harte Schale bricht,
sieht ein jedes Menschenkind:
Da kommt weicher Glanz ans Licht.
&amp;nbsp;
Genauso ist es oft im Leben:
Der Mensch baut gern sich eine Mauer,
um sich ein St&amp;uuml;ckchen Schutz zu geben,
und bleibt dahinter dann auf Dauer.
&amp;nbsp;
Wer seine Stimme laut erhebt,
und sich versteckt im harten Schein,
hat oft in Angst und Schutz gelebt -
doch w&amp;uuml;nscht sich, weich und nah zu sein.
&amp;nbsp;
Erst wenn wir die Angst verlieren,
und die Maske f&amp;auml;llt herab,
kann man uns als Menschen sp&amp;uuml;ren -
und die Einsamkeit nimmt ab.
&amp;nbsp;</content>
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<title>Unter Freunden</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Unter-Freunden/"></link>
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<updated>2026-10-21T18:55:02+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Teller_1.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Unter-Freunden/" target="_blank">Unter Freunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Der Leo fragt den Heiner,&quot;wie geht es deiner Frau?&quot;&quot;Leo, ich will ehrlich ein,ich wei&amp;szlig; es nicht genau.&quot;
&quot;Ich bin gestern ausgezogen,wir lassen uns jetzt scheiden,dass noch schlimmeres passiert,m&amp;ouml;chte ich gern vermeiden.&quot;
&quot;Heiner, was ist denn passiert?&quot;,m&amp;ouml;chte Leo nun gern wissen.&quot;Wochenlang hat sie vor Wut,Geschirr nach mir geschmissen.&quot;
&quot;Warum gehst du erst jetzt?&quot;,fragt sein Freund betroffen.&quot;Bisher gab es nur Scherben,aber gestern hat sie getroffen.</content>
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<title>Wenn der Kreis sich langsam schließt</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Erinnerungen-Nostalgie/Wenn-der-Kreis-sich-langsam-schliesst/"></link>
<id>urn:uuid:274dabbe-e892-1cea-0c9c-a6caf4732047</id>
<updated>2026-10-21T17:37:18+02:00</updated>
<author><name>horst.m.kohl@t-online.de</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Erinnerungen-Nostalgie/Wenn-der-Kreis-sich-langsam-schliesst/" target="_blank">Wenn der Kreis sich langsam schließt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Wenn der Kreis sich langsam schlie&amp;szlig;tManchmal sehe ich mir alte Fotos an,darauf Personen, an die ich mich kaum mehr erinnern kann.Die Jahre sind im Flug vergangen,Erinnerungen im Nebel neu gefangen.
R&amp;uuml;ckblickend auf gute Stunden,an Freunde, auch an alte Wunden.Folgt der Blick den Pfaden die man einst beschritt,weht im Herzen alter Abschied mit.
Geht man der fr&amp;uuml;hen Wege, vernimmt der Jugend Lieder,die Sehnsucht nach damals erwacht im Herzen wieder.Verlassen haben uns Freunde viel zu fr&amp;uuml;h,doch vergessen werden wir sie nie.
Das Erinnerungen nicht verblassen holt man alte Fotos raus,wie es damals war, breitet sich beim betrachten wieder aus.Es wird schwer ums Herz, denn wie einst wird´s nimmer werden,nichts gibt sie uns zur&amp;uuml;ck, unsere alten Weggef&amp;auml;hrten.
Erst wenn der Letzte ging, hat sich der Ring geschlossen,eine Runde, in der gemeinsam gestritten, auch genossen.Was kommen muss, fordert Raum,das Leben flieht dahin, wie ein fl&amp;uuml;cht´ger Traum.
(c) by Horst M. Kohl, Oktober 2026www.gedichtevonhorstmkohl.de&amp;nbsp;</content>
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<title>Bienenstich</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Bienenstich-1/"></link>
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<updated>2026-10-21T12:22:18+02:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Bienenstich-1/" target="_blank">Bienenstich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Bienenstich ist lecker,
doch Wespenstich der schmerzt,
darum haben die Wespen
es sich mit mir verscherzt.</content>
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<title>Auf schmalem Grat</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/Auf-schmalem-Grat-1/"></link>
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<updated>2026-10-21T11:56:11+02:00</updated>
<author><name>Uschi R.</name>
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<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/Auf-schmalem-Grat-1/" target="_blank">Auf schmalem Grat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Auf schmalem Grat  Den schmalen Grat, auf dem wir gehen Zur einen Seite steil hinauf. Zur anderen grad unbesehen Ganz tief hinab, im Zeitenlauf.  Oft sind es Jahre die vergehen, Beinahe schleichend unbedacht. Noch ehe wir uns umgesehen, das Schicksal das manchmal verlacht.  Man setzt am Lebensweg den Schritt, Vom ersten Tag stets mit Bedacht. Doch ab und an kommt aus dem Tritt Das Schicksalsrund uns ausgelacht.  Bist du f&amp;uuml;r dich einstmals allein, Die Zeit naht schneller als man denkt, Dies Tor wird zu durchschreiten sein - Ein andrer dir die Schritte lenkt.  &amp;copy; Uschi Rischanek Text/Bild/Rezitation Music: alanajordan</content>
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<title>Die neue Sekretärin</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Die-neue-Sekretarin/"></link>
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<updated>2026-10-21T09:54:42+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Sekretarin.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Die-neue-Sekretarin/" target="_blank">Die neue Sekretärin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die Hausherrin ist schlecht gelauntund schenkt sich Kaffee ein.Schon wieder eine neue Sekret&amp;auml;rin,das kann doch wohl nicht sein...
Weil sie die Aff&amp;auml;ren ihres Mannes nicht mehr ertragen kann,vertraut sie sich, beim Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck,ihrer jungen Haushaltshilfe an.
&quot;Stellen Sie sich mal vor, Anne,&quot;erz&amp;auml;hlt sie ganz ungehemmt,&quot;mein Gatte redet von &amp;Uuml;berstunden,dabei geht er wieder fremd.&quot;
&quot;Das glaube ich nicht&quot;, sagt Anne,&quot;was erz&amp;auml;hlen sie denn f&amp;uuml;r Sachen?Ich habe das komische Gef&amp;uuml;hl,sie wollen mich eifers&amp;uuml;chtig machen.&quot;</content>
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<title>Wolfgang</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Freundschaftsgedichte/Gedichte-ueber-die-Freundschaft/Wolfgang/"></link>
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<updated>2026-10-21T09:52:55+02:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Freundschaftsgedichte/Gedichte-ueber-die-Freundschaft/Wolfgang/" target="_blank">Wolfgang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Wolfgang ist ein feiner Kerl,
jedoch auch ein Filou,
Freunde zu ver&amp;auml;ppeln,
das macht er immerzu.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Jeder der den Wolfgang kennt,
der wei&amp;szlig; es ganz. genau,
er macht das immer ganz perfekt,
denn Wolfgang der ist schlau.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Er ver&amp;auml;ppelt jedermann
mit todernstem Gesicht ,
dass er grad am ver&amp;auml;ppeln ist,
man merkt es einfach nicht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
In seinen Augen blitzt Humor,
doch das ist kaum zu sehen,
jedoch, dass es den Wolfgang gibt,
ist trotzdem wundersch&amp;ouml;n.</content>
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<title>Das Duell</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Fussball-Sport/Das-Duell/"></link>
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<updated>2026-10-21T06:22:06+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Fussball-Sport/Das-Duell/" target="_blank">Das Duell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die Politiker sagenWir ver&amp;auml;ndern dieses LandDie Fussballer sagenWir spielen Fussball</content>
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<title>Normandie</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Normandie/"></link>
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<updated>2026-10-21T06:19:34+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Normandie/" target="_blank">Normandie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Das GedichtAn der Klippe abgest&amp;uuml;rztLiegt tot auf dem MeerIrgendwannWird eine M&amp;ouml;we mit ihmDen leeren Himmel beschriften</content>
</entry>
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<title>Der Nächste, bitte !</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Der-Nachste-bitte/"></link>
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<updated>2026-10-21T05:31:42+02:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Der-Nachste-bitte/" target="_blank">Der Nächste, bitte !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Der N&amp;auml;chste, bitte !
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Der Zahnarzt ist voller Schadenfreude,
sein ehemaliger Lehrer besucht ihn mit dicker Backe heute:
&quot;Herr Doktor, der Schmerz ist wirklich nicht angenehm !&quot;
- &quot;Ich wei&amp;szlig;... Lassen Sie mich erstmal nach ihren Z&amp;auml;hnen seh´n...
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Sie meinten doch immer, ich sei zum Wurzel ziehen zu dumm -
ich schau mich kurz nach einer gro&amp;szlig;en Zange um...&amp;nbsp; (2 Min. sp&amp;auml;ter)
Sooo... Dann machen Sie sich´s mal sch&amp;ouml;n bequem Herr Hauff
und sperren Sie&amp;nbsp; ihr Esszimmer &quot;weeeit&quot; auf... &quot;</content>
</entry>
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<title>Ich war stolz auf meinen Trabi</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Ich-war-stolz-auf-meinen-Trabi/"></link>
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<updated>2026-10-21T05:23:28+02:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Ich-war-stolz-auf-meinen-Trabi/" target="_blank">Ich war stolz auf meinen Trabi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ich war stolz auf meinen Trabi
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Ich hatte fr&amp;uuml;her einen Trabant,
der schaukelte mich durch&amp;acute;s ganze Land.
Stolz war der, der ihn einst fuhr,
er war robust und hielt die Spur.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die Preise und die Wartezeiten,
naja, dar&amp;uuml;ber kann man streiten,
aber sonst war er in aller Munde
der DDR-Mercedes in der Runde.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Von manchen wurde er belacht,
man hat sich lustig &amp;uuml;ber ihn gemacht.
Teile konnte man nicht kaufen,
daf&amp;uuml;r mu&amp;szlig;te man weit laufen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Wenn der Keilriemen runter sprang,
half die Schwiegermutter &quot;Gott sei Dank&quot;,
oder auch dein liebster Schatz
mit einem Strumpfhosen-Ersatz.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Beziehungen war&amp;acute;n sehr viel wert,
damit der Trabi gut verkehrt.
Er w&amp;auml;r in unseren heutigen Tagen,
ein ostdeutscher Paradewagen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Heckscheiben-Heizung war damals auch schon aktuell,
ich war begeistert bis &amp;uuml;ber beide Ohren,
so sind, wenn du im Winter schieben mu&amp;szlig;test,
nicht die H&amp;auml;nde eingefroren.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Sp&amp;auml;ter kam die Wendezeit,
viele stiegen vom Erst-Klasse Trabi&amp;nbsp;
auf Zweit-Klasse Westmodelle um.
Doch ich war stolz auf meinen Trabi,
der machte lange noch &quot;Brumm Brumm&quot;.
&amp;nbsp;</content>
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<title>Lebensbriefe</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Lebensbriefe/"></link>
<id>urn:uuid:58fe2901-7024-5db6-6582-53e250fa2ddb</id>
<updated>2026-10-20T13:21:55+02:00</updated>
<author><name>Uschi R.</name>
</author>
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<link length="40000" type="audio/mp3" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_audio/Lebensbriefe_sadpianoVerbovets.mp3" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Lebensbriefe/" target="_blank">Lebensbriefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Lebensbriefe  Im Dermaleinst, da wird der eine Tag einmal wohl sein, an dem die Kraft endlich so gro&amp;szlig; ist um zu gehen. Wohin, dies wird sich dabei zeigen, wird man sehen. Wie es sich anf&amp;uuml;hlen mag, wenn man ab da allein?  Wird man es jemals dennoch wom&amp;ouml;glich begreifen, wie sehr, wozu und &amp;uuml;berhaupt auch das Warum? M&amp;auml;andernd all die Wege und doch stetig krumm. Man hofft an den Entscheidungen im Nachhinein zu reifen.  Benenn es vielleicht Schicksal, oder nenn es Phantasie. Ob man das was erhofft erreicht, dies wei&amp;szlig; man nie. Auch, wenn die Z&amp;uuml;gel vielleicht lie&amp;szlig; am Ende etwas schleifen.  An diesem Tag in meinem Leben, da ist es dann soweit. Beinahe scheint es auch, sie blieb dabei fast stehen die Zeit. Ein Jemand stellt f&amp;uuml;r mich mag sein, wohl ebenso die Weichen..  &amp;copy; Uschi Rischanek Text/Bild/Rezitation Music: Verbovets ´sad piano´</content>
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<title>Das ist Käthe</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Kindergedichte/Das-ist-Kathe/"></link>
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<updated>2026-10-20T13:10:58+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Kathe.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Kindergedichte/Das-ist-Kathe/" target="_blank">Das ist Käthe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Vor mir sitzt ein H&amp;uuml;ndchen, so s&amp;uuml;&amp;szlig; und noch so klein.Ich streichele das krause Fell.&quot;Du musst K&amp;auml;the sein!&quot;
Das kleine Schw&amp;auml;nzchen wedelt, sie beschnuppert meine Hand.Lange sind wir nicht allein,Ellen kommt schon angerannt.
Z&amp;auml;rtlich nimmt das M&amp;auml;dchenden Welpen auf den Arm,da wird mir, beim Zuschauen,gleich das Herz ganz warm.
K&amp;auml;the ist sechs Wochen alt und schon der Star im Haus.Marleen ruft das H&amp;uuml;ndchen,- wir gehen mit K&amp;auml;the raus.
Freudig springt sie hin und her,kann es wohl nicht erwarten.Jetzt hebt sie das Hinterbeinund pieselt in den Garten.</content>
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<title>Kein Internet</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Kein-Internet/"></link>
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<updated>2026-10-20T12:18:28+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Kein-Internet/" target="_blank">Kein Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Heut&amp;acute; gibt es kein Internet,das hat&amp;acute;s noch nie gegeben.Ich habe es so oft probiertund es nun aufgegeben.
Mein Mann schaut gerad&amp;acute; nach. Die Fritz box steht auf St&amp;ouml;rung.Mein Tagesablauf ist gest&amp;ouml;rt,- ich &amp;auml;u&amp;szlig;ere Emp&amp;ouml;rung.
Nun fragt mich mein Ehemann,&quot;kannst du mir dein Handy geben?Der Provider hat ein Problem,Ich versuche es zu beheben.&quot;
Schwupps ist er verschwunden,ich sehe und h&amp;ouml;re ihn nicht.Ich nutze die Gelegenheitund schreibe ein Gedicht.
Munter schreibe ich drauf los,und &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cke diese Zeit.Gedichte schreiben, ist f&amp;uuml;r mich,ein sch&amp;ouml;ner Zeitvertreib.
&quot;Da kann ich gar nichts machen.&quot;Das habe ich noch nie geh&amp;ouml;rt.&quot;Da hat sicher, so ein Dussel,die Leitung im Ort zerst&amp;ouml;rt.&quot;
&amp;Uuml;berall wird jetzt gebaut,das kann nat&amp;uuml;rlich sein.Jetzt muss ich geduldig sein,es betrifft mich ja nicht allein.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Wenn der Nebel dominiert</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Wenn-der-Nebel-dominiert/"></link>
<id>urn:uuid:4e9a3e44-060b-7e13-cf04-a9245ee5187f</id>
<updated>2026-10-20T10:56:35+02:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Wenn-der-Nebel-dominiert/" target="_blank">Wenn der Nebel dominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Wenn der Nebel dominiert
und es in den N&amp;auml;chten friert,
ist vorbei die sch&amp;ouml;nste Zeit,
denn der Winter ist nicht weit.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die letzten Blumen sind erfroren,
das Laub der B&amp;auml;ume ist verloren-
auf den leeren &amp;Auml;ckern stehen
im kalten Regen schwarze Kr&amp;auml;hen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die Stimmung legt sich´s aufs Gem&amp;uuml;t
wenn man keine Sonne sieht;
eine Reihe von diesen Tagen
ist nur sehr schwer zu ertragen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Anfang Dezember gibt es immer
einen kleinen Hoffnungsschimmer,
denn es brennen wieder Kerzen -
die Adventszeit erw&amp;auml;rmt die Herzen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Denn es kommt alsbald das Beste:
Weihnachten das Fest der Feste ,
Tage voller Gl&amp;uuml;ck und Frieden
sind den Menschen dann beschieden.</content>
</entry>
<entry>
<title>MEINE DUNKLEN WOLKEN II</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/MEINE-DUNKLEN-WOLKEN-II/"></link>
<id>urn:uuid:a0df570f-325d-bea0-28bb-543e51203efb</id>
<updated>2026-10-20T10:09:01+02:00</updated>
<author><name>Klara</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/MEINE-DUNKLEN-WOLKEN-II/" target="_blank">MEINE DUNKLEN WOLKEN II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&amp;nbsp;
Meine dunklen Wolken
&amp;nbsp;
Die dunklen Wolken&amp;hellip;
sie sind nie gegangen.
&amp;nbsp;
Ich dachte nur
sie h&amp;auml;tten sich entfernt.
&amp;nbsp;
Eine Irrung.
&amp;nbsp;
Sie warten nicht&amp;hellip;
sie gehen nicht&amp;hellip;
sie bleiben.
&amp;nbsp;
Und ich&amp;hellip;
ich bin m&amp;uuml;de geworden
sie zu hinterfragen.
&amp;nbsp;
Fr&amp;uuml;her habe ich nach der Sonne gesucht.
Heute
 frage ich nicht mehr.
&amp;nbsp;
Denn was n&amp;uuml;tzt ein warmer, goldener Glanz,
der mich nie wirklich erreicht?
&amp;nbsp;
Vielleicht gibt es sie noch&amp;hellip;
irgendwo&amp;hellip;
hinter all dem Grau.
&amp;nbsp;
Aber dieser Ort
geh&amp;ouml;rt nicht mir.
&amp;nbsp;
Der Horizont&amp;hellip;
fr&amp;uuml;her ein Versprechen.
Heute nur noch eine Linie
die ich nicht mehr betrete.
&amp;nbsp;
Ich bin stehen geblieben.
weil ich erkannt habe
dass nicht jeder Weg
zu einem Morgen f&amp;uuml;hrt.
&amp;nbsp;
Und meine Wolken&amp;hellip;
meine dunklen Wolken&amp;hellip;
&amp;nbsp;
sie sind das Einzige...
das geblieben ist...
ohne zu gehen.
&amp;nbsp;
Vielleicht ist das alles
was mir je geh&amp;ouml;rte.
&amp;nbsp;
Und vielleicht&amp;hellip;
ist genau das
&amp;nbsp;
meine Wahrheit...
&amp;nbsp;
Klara
29.03.2026</content>
</entry>
<entry>
<title>Wetterumsturz</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Wetterumsturz/"></link>
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<updated>2026-10-20T06:23:48+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Wetterumsturz/" target="_blank">Wetterumsturz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Es donnerteEs blitzteEs donnerteEs blitzteEs schlugenBomben ein</content>
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<title>Mittendrin</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/Mittendrin/"></link>
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<updated>2026-10-20T06:21:58+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/Mittendrin/" target="_blank">Mittendrin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Mitten im LebenDen Himmel aufreissenIns Dunkle schauenUnd lauter schreienAls die eigene DummheitJe erlauben w&amp;uuml;rdeMitten im LebenAuf ein Echo wartenAus der DunkelheitUnd weiterschreienBis der HimmelSich wieder schliesst</content>
</entry>
<entry>
<title>Auf dem Weg durch die Natur</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/heimat/Auf-dem-Weg-durch-die-Natur/"></link>
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<updated>2026-10-20T05:57:24+02:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/heimat/Auf-dem-Weg-durch-die-Natur/" target="_blank">Auf dem Weg durch die Natur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Auf dem Weg durch die Natur
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Auf dem Weg durch die Natur
seh´ ich viele sch&amp;ouml;ne Sachen,
bunte Pflanzen &amp;uuml;berall
und Tiere die mir Freude machen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Bunte Blumen auf den Wiesen
und in G&amp;auml;rten Strauch an Strauch,
obendrauf, da singen V&amp;ouml;gel
und im Baum ganz oben auch.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
H&amp;ouml;r den Specht von weiten klopfen
und das Reh springt durch den Wald,
links am Feldrand hockt ein Hase
und ich seh´ das M&amp;uuml;hlrad bald.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Noch ein kleines St&amp;uuml;ck des Weges,
bis das kleine B&amp;auml;chlein rauscht,
dort steht eine alte Bank
auf der man Frohges&amp;auml;ngen lauscht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Auf dem Rundweg hinter´m See,
wo der Schwan sein Gl&amp;uuml;ck genie&amp;szlig;t,
steht das alte kleine Wirtshaus
in dem auch k&amp;uuml;hles Bierchen flie&amp;szlig;t.
&amp;nbsp;</content>
</entry>
<entry>
<title>&quot;Damals war&#039;s&quot;...</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Erinnerungen-Nostalgie/Damals-war-s/"></link>
<id>urn:uuid:933a6067-7167-40ce-e0c0-a350174e5ba9</id>
<updated>2026-10-20T05:43:07+02:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Erinnerungen-Nostalgie/Damals-war-s/" target="_blank">&quot;Damals war&#039;s&quot;...</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&quot;Damals war&amp;acute;s&quot;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die Sendung &quot;Damals war&amp;acute;s&quot; versetzt uns zur&amp;uuml;ck
in die letzten Jahrzehnte.
Hier werden Erinnerungen aufgefrischt
und dem Zuschauer eine bunte Mischung aus Humor, Musik
und Fernsehgeschichte aufgetischt.
Was war sonst noch los vor .. 30.. 40.. 50.. Jahren ?
Welche Mode war einst aktuell ? Wohin sind wir in den Ferien gefahren ?
Wie haben wir damals unseren Urlaub verbracht ?
und &amp;uuml;ber was haben wir fr&amp;uuml;her viel und gerne gelacht ?
Welche Frisuren waren einst in Mode ?
Wie hoch war die &quot;Ein Kessel Buntes&quot; Einschaltquote ?
An den Goldbroiler erinnert man sich zur&amp;uuml;ck,
an den Intershop... den Delikatladen
und an das seltene ostdeutsche Bananengl&amp;uuml;ck.
Wer hat damals unser Land regiert ?
Wie hat das Bildungssystem auf beiden Seiten funktioniert ?
Was war anders im Osten als im Westen ?
Was schmeckte uns zuhause &quot; besonders bei Oma&quot; am besten ?
Viel Humor und viel Musik kramt man aus der Vergangenheit hervor,
so mancher alte Hit klingt uns noch immer im Ohr.
Fernsehausschnitte, alles was &quot;Damals war&quot; serviert man dem Zuschauer,
wir erinnern uns gerne an so manches Jahr.
Das Archiv ist voll mit Fernsehgeschichte unvergessener Zeit
und h&amp;auml;lt f&amp;uuml;r uns immer interessante Momente bereit.</content>
</entry>
<entry>
<title>Goldenes Entfärben</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstgedichte/Goldenes-Entfarben/"></link>
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<updated>2026-10-19T21:47:20+02:00</updated>
<author><name>pally66</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstgedichte/Goldenes-Entfarben/" target="_blank">Goldenes Entfärben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Ein m&amp;uuml;der Glanz schickt uns die Sonne,
durch wei&amp;szlig;e Wolken, blasses Blau,
verklungen ist die Sommerwonne,
nun schleckt sie auf den Morgentau.
&amp;nbsp;
Und von den letzten&amp;nbsp; Rosen
l&amp;ouml;st sich nun leis und sacht,
ermattet von des Sommers Kosen,
so manches welke Blatt.
&amp;nbsp;
Goldenes Entf&amp;auml;rben schleicht durch die Lande,
es zeugt vom Werden und Vergehen,
die Welt verliert sich im grauen Gewande,
doch bald wird wieder frisches Gr&amp;uuml;n entstehen.
&amp;nbsp;</content>
</entry>
<entry>
<title>Ferienspaß</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Kindergedichte/Ferienspass-1/"></link>
<id>urn:uuid:7a42c8a5-152f-12b9-1a00-68aca22a4151</id>
<updated>2026-10-19T20:35:58+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Eishalle_Madels.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Kindergedichte/Ferienspass-1/" target="_blank">Ferienspaß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die Kinder haben Herbstferienund m&amp;ouml;chten Schlittschuh laufen.In der Eishalle, am Salzgitter See,k&amp;ouml;nnen wir die Tickets kaufen.
Ellen ist schon aufgeregtund zieht die Handschuh an.Marleen &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich skeptisch.&quot;Ob ich noch laufen kann?&quot;
Die Eismaschine parkt gerad&amp;acute; ein,wir suchen uns ein Pl&amp;auml;tzchen.&quot;M&amp;auml;dels, es ist spiegelglatt,- macht bitte keine M&amp;auml;tzchen.&quot;
Die &amp;Auml;ltere achtet auf Marleen,und nimmt sie an die Hand.Jetzt l&amp;auml;sst sie ihre Schwester los.Nun bin ich sehr gespannt...
Musik befl&amp;uuml;gelt die kleinen L&amp;auml;ufer, die Kinder drehen ihre Runden.Die anf&amp;auml;nglichen Schwierigkeitensind schon bald &amp;uuml;berwunden.
Zwei Stunden sitze ich nun hier und hab&amp;acute;den Beiden zugeschaut.Die K&amp;auml;lte zieht von unten hoch.Ich sp&amp;uuml;re leichte G&amp;auml;nsehaut...
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</content>
</entry>
<entry>
<title>Zuflucht zu Versen</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/Zuflucht-zu-Versen/"></link>
<id>urn:uuid:1e0b6937-beb2-e2ad-1ae4-e994298dc961</id>
<updated>2026-10-19T18:15:05+02:00</updated>
<author><name>horst.m.kohl@t-online.de</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/Zuflucht-zu-Versen/" target="_blank">Zuflucht zu Versen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Zuflucht zu VersenWerke alter Meister fr&amp;uuml;her Zeiten,meinen Blick sie durchs Leben treu begleiten.Bleiben Trost bis ans Ende meiner Tage,geben Rat in mancher Lebenslage.
Gedanklich geh ich gern auf Reisen,mit alter Meister klugen Weisen.Meine Seele sie auch stets begl&amp;uuml;cken,ja, auf eig´ne Art mich gar entz&amp;uuml;cken.
Durch Gedichte lasse ich mich in eine andere Welt entf&amp;uuml;hren,um dort die von mir ersehnte Stille zu versp&amp;uuml;ren.Die heutige Zeit, sie ist nicht meine mehr,sie dreht sich hastig, ist laut und oft inheltsleer.
Deshalb lese ich Gedichte alter Meister aus gutem Grund,meine grauen Tage werden dadurch wieder bunt.Zuflucht zu alten Versen suchen, wenn man nicht mehr weiter wei&amp;szlig;,dann, wenn sich alle Gedanken drehn´ im Kreis.
(c) by Horst M. Kohl, Oktober 2026www.gedichtevonhorstmkohl.de
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>ICH BRAUCHE DICH </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/Sehnsucht-nach-Liebe/ICH-BRAUCHE-DICH/"></link>
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<updated>2026-10-19T18:14:09+02:00</updated>
<author><name>Klara</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/Sehnsucht-nach-Liebe/ICH-BRAUCHE-DICH/" target="_blank">ICH BRAUCHE DICH </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ich brauche dich&amp;hellip;
Eine leichte Brise streicht durch meine Haare
ich glaube f&amp;uuml;r einen fl&amp;uuml;chtigen Augenblick es seien deine H&amp;auml;nde&amp;hellip;
Ich drehe mich um&amp;hellip; doch du&amp;hellip; bist nicht da&amp;hellip;
Und pl&amp;ouml;tzlich sp&amp;uuml;re ich&amp;hellip; wieder&amp;hellip; wie sehr ich dich brauche&amp;hellip;
Wenn der Abend leise wird und die Welt f&amp;uuml;r einen Moment stillzustehen scheint&amp;hellip; suche ich dich&amp;hellip; zwischen meinen Gedanken&amp;hellip;
Deine Stimme&amp;hellip; dein Lachen&amp;hellip; deine H&amp;auml;nde wie sie sanft mein Gesicht ber&amp;uuml;hren&amp;hellip;
Ich brauche dich&amp;hellip;
Und f&amp;uuml;r einen Augenblick&amp;hellip; f&amp;uuml;hlt es sich an als w&amp;auml;rst du wirklich hier&amp;hellip; so nah&amp;hellip; dass mein Herz beginnt wieder zu atmen&amp;hellip;
Doch wenn ich die Augen &amp;ouml;ffne ber&amp;uuml;hrt mein Blick nur die Leere&amp;hellip; die Sehnsucht&amp;hellip; die still neben mir liegt&amp;hellip;
Und trotzdem sucht mein Herz&amp;hellip; immer wieder nach dir&amp;hellip; w&amp;auml;hrend meine Seele ganz leise fl&amp;uuml;stert:
Ich brauche dich&amp;hellip;
Klara 08.05.2026</content>
</entry>
<entry>
<title>Tanze nochmal mit mir heut Nacht (Lieder-Songtext)</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/Liebesgedichte-Allgemein/Tanze-nochmal-mit-mir-heut-Nacht-Lieder-Songtext-1/"></link>
<id>urn:uuid:e6c8c70a-05d2-c0fa-6f3b-1928752c33bd</id>
<updated>2026-10-19T17:40:20+02:00</updated>
<author><name>Karsten Herrmann</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/Liebesgedichte-Allgemein/Tanze-nochmal-mit-mir-heut-Nacht-Lieder-Songtext-1/" target="_blank">Tanze nochmal mit mir heut Nacht (Lieder-Songtext)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
He, Liebste, tanze nochmal, mit mir, heute Nacht,
noch nie hat mich solch Feuer entfacht,
dieses rote Wahnsinnskleid l&amp;auml;sst dich schweben,
du m&amp;uuml;sstest all diese Blicke, um uns, erleben.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
All deine Ausstrahlung, im Disco-Licht,
treibt mir das sch&amp;ouml;nste L&amp;auml;cheln ins Gesicht,
ich muss an den Hit &amp;bdquo;Lady in Red&amp;ldquo; denken,
und magisch-rote Sonnenunterg&amp;auml;nge,
welche, im sch&amp;auml;umenden Meer, nie enden.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Und wenn du dich, mit mir, drehst,
mit deinem wild- glitzernden Haaren wehst,
ist es, wie in diesen Sph&amp;auml;ren, zu fliegen,
und deinen funkelnden Sternaugen zu erliegen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Tanze nochmal mit mir heute Nacht
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Denn du hast dich besonders h&amp;uuml;bsch gemacht,
f&amp;uuml;r diese Pr&amp;auml;mieren &amp;Uuml;50-Disco-Nacht,
und im hei&amp;szlig;-roten Kleider-Outfit, deiner Wahl,
bist du, sowieso, f&amp;uuml;r mich, die Sch&amp;ouml;nste im Saal.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Auch liebe ich dich heute mehr denn je,
denn , vor 35 Jahren, war alles schnell pass&amp;eacute;,
ich muss an den Hit &amp;bdquo; Jugendliebe&amp;ldquo; denken,
und magisch-rote Sonnenunterg&amp;auml;nge,
die, im tiefsten Meer, nie enden.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Tanze nochmal mit mir heut Nacht
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Bis die Morgensonne wieder k&amp;uuml;ssend lacht,
&amp;uuml;ber endlos-brandende Liebespracht,...
...also Liebste, tanze nochmal mit mir heut Nacht,
denn dein Feuer, im schwebend-roten Kleid,
hat mich f&amp;uuml;r immer entfacht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Nicht autobiographisch,
aber eine Ode an den Song &amp;bdquo; Lady in Red&amp;ldquo;</content>
</entry>
<entry>
<title>Schundliteratur</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Glueck/Schundliteratur/"></link>
<id>urn:uuid:342b3ab1-1993-a887-0e07-29a706427182</id>
<updated>2026-10-19T11:17:18+02:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/5F65B221-8EEB-4E3C-9DB0-99C4A8E982D4.jpeg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Glueck/Schundliteratur/" target="_blank">Schundliteratur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Tom Prox , Bill Jenkins, Tarzan
war unsere Literatur-
es kosteten die Hefte
meist ein paar Groschen nur.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die Lehrer in der Schule
die fanden das nicht sch&amp;ouml;n
und haben diese Hefte
einfach als Schund gesehen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Jedoch die Hefte waren
zu lesen f&amp;uuml;r uns Pflicht,
denn bessere Unterhaltung
die gab es f&amp;uuml;r uns nicht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die Tarzan Hefte sind auch
bis heute nioch begehrt
und viele dieser Hefte
sind heute sehr viel wert.</content>
</entry>
<entry>
<title>Zu Höherem berufen</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Zu-Hoeherem-berufen/"></link>
<id>urn:uuid:0d803046-0a4e-26c3-b31c-cdb4e615f9fa</id>
<updated>2026-10-19T09:38:40+02:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Zu-Hoeherem-berufen/" target="_blank">Zu Höherem berufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Mancher bleibt nicht auf den unteren Stufen-
er f&amp;uuml;hlt sich, voll Ehrgeiz, zu H&amp;ouml;herem berufen.
Er steigt dann die Treppe so hoch wie es geht,
bis er alleine ganz oben dasteht.
Dort oben verliert er den Halt und das Gl&amp;uuml;ck
und st&amp;uuml;rzt voller Schmerzen nach unten zur&amp;uuml;ck.</content>
</entry>
<entry>
<title>Immer gut gewürzt...</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Immer-gut-gewuerzt/"></link>
<id>urn:uuid:7ae72ff8-1f8a-c8f6-8da8-d6e0b5a0a0c5</id>
<updated>2026-10-19T09:30:42+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/ABB.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Immer-gut-gewuerzt/" target="_blank">Immer gut gewürzt...</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die wahre Liebe zum Kochen,habe ich noch nicht entdeckt,doch ich bem&amp;uuml;he mich jeden Tag,damit es uns gut schmeckt.
Bekomme ich einmal G&amp;auml;ste,gebe ich mir wirklich M&amp;uuml;he.Dann merke ich oft selber,wie ich vor Ehrgeiz spr&amp;uuml;he.
Viele Kr&amp;auml;uter und Gew&amp;uuml;rze,kommen dann ins Essen rein,und in die dunkle Bratenso&amp;szlig;e,gebe ich noch ein wenig Wein.
Ob Eintopf, Suppe oder Braten,gekocht, geschmort oder gegart,ohne die richtige W&amp;uuml;rzeschmeckt jede Mahlzeit fad&amp;acute;.
Gestern gab es mal Sauerfleisch,ich selber esse es nicht,doch meine G&amp;auml;ste schw&amp;auml;rmten,&quot;das war wieder ein Gedicht...&quot;
Meine Gro&amp;szlig;mutter sagte schon,&quot;gut gew&amp;uuml;rzt ist halb gewonnen.&quot;Mit ihrer Leidenschaft zum Kochen,hat sie auch Opas Herz gewonnen.</content>
</entry>
<entry>
<title>Elfriedes Küchentipps</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Elfriedes-Kuechentipps/"></link>
<id>urn:uuid:c41a964d-fc3e-57d9-179b-4c7953a85d35</id>
<updated>2026-10-19T05:24:32+02:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Elfriedes-Kuechentipps/" target="_blank">Elfriedes Küchentipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Elfriedes K&amp;uuml;chentipps
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&quot;Joghurt ist im K&amp;uuml;hlschrank
viel l&amp;auml;nger haltbar, wenn du
ihn auf den Kopf stellst, Paul !&quot;
- &quot;Das wei&amp;szlig; ich doch Elfriede...
Aber das schwere Ding jedesmal umdreh´n,
dazu bin ich viel zu faul !&quot;</content>
</entry>
<entry>
<title>Herbstmomente</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstgedichte/Herbstmomente/"></link>
<id>urn:uuid:046a0c70-6b83-9425-20b4-13429ad9a887</id>
<updated>2026-10-19T05:19:31+02:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstgedichte/Herbstmomente/" target="_blank">Herbstmomente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Herbstmomente
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Es ist Zeit, die sch&amp;ouml;nen Stunden zu genie&amp;szlig;en,
die man schon lange hat vermisst.
Der Herbst ist jetzt zur&amp;uuml;ck in bunten Farben,
mit goldenen Momenten, die man nicht so schnell vergisst.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Wenn die Sonne strahlt, ist jedes Blatt besonders sch&amp;ouml;n,
weil´s herrlich gl&amp;auml;nzt, wenn´s durch die L&amp;uuml;fte schwebt.
Bei jedem Lichteinfluss sieht´s anders aus
und ganz besonders, wenn sich´s im Wind dann auch noch dreht.</content>
</entry>
<entry>
<title>Stillleben</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Stillleben/"></link>
<id>urn:uuid:a131d8e7-7571-44d5-cc32-c329b611875a</id>
<updated>2026-10-19T00:04:44+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Stillleben/" target="_blank">Stillleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Dieses Gedicht hat nur BuchstabenIst leer und gef&amp;uuml;hllosErinnert an nichtsWeder an dich noch an michEs steht nur da im RaumZwischen Anfang und Ende</content>
</entry>
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<title>Der Nachbar</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Der-Nachbar/"></link>
<id>urn:uuid:50811059-eaf8-d7cc-80bf-058a99a33c45</id>
<updated>2026-10-19T00:03:31+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Der-Nachbar/" target="_blank">Der Nachbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ruhig und nett sei er gewesenEin guter NachbarHabe immer freundlich gegr&amp;uuml;sstSich sehr um die Kinder gek&amp;uuml;mmertDer gesuchte Massenm&amp;ouml;rder</content>
</entry>
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<title>In vino veritas</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstgedichte/In-vino-veritas-1/"></link>
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<updated>2026-10-18T11:37:26+02:00</updated>
<author><name>Uschi R.</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/DSC09888.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstgedichte/In-vino-veritas-1/" target="_blank">In vino veritas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Wenn &amp;uuml;ppig Erntein den Rieden,um einzuholen so manchKostbarkeit nunmehr.
Was allzureich am Rebstockwar verblieben,gereift zu praller Fruchtvoll S&amp;uuml;&amp;szlig;e doch so sehr.
Behutsam wirdnun umgegangen,wie wertvollin des Winzers Hand.
Wie sehr er esdoch hat verstanden,gekonnt veredeltwas sich fand.
In Eichenf&amp;auml;ssern,um zu reifen,in Farben sch&amp;ouml;nstesGold oder Rubin.
Gedankenteppichedann schweifen,&amp;bdquo;In vino veritas&amp;ldquo;liegt wohl der Sinn.
&amp;copy; Uschi Rischanek</content>
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<title>SUCHE MICH NICHT</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Traeume/SUCHE-MICH-NICHT/"></link>
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<updated>2026-10-18T10:33:37+02:00</updated>
<author><name>Klara</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Traeume/SUCHE-MICH-NICHT/" target="_blank">SUCHE MICH NICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Suche mich nicht
&amp;nbsp;
Wenn du mich jemals suchen solltest...
schau zuerst in dein Herz.
Wenn du mich dort nicht findest...
suche mich nicht weiter...</content>
</entry>
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<title>Meine dunklen Wolken I</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Meine-dunklen-Wolken-I/"></link>
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<updated>2026-10-18T10:18:30+02:00</updated>
<author><name>Klara</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Meine-dunklen-Wolken-I/" target="_blank">Meine dunklen Wolken I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Meine dunklen Wolken I
&amp;nbsp;
Die dunklen Wolken&amp;hellip;
sie sind wieder da.
&amp;nbsp;
Sie begleiten mich.
Kommen wieder&amp;hellip;
und wieder&amp;hellip;
und wieder&amp;hellip;
&amp;nbsp;
kaum wagt sich
die Sonne hervor&amp;hellip;
Kaum ber&amp;uuml;hrt mich&amp;nbsp;
ihre warmen &amp;hellip;
goldenen strahlen&amp;hellip;
sind sie schon zur&amp;uuml;ck.
&amp;nbsp;
Meine Wolken&amp;hellip;
Meine dunklen Wolken&amp;hellip;
&amp;nbsp;
Ich habe aufgeh&amp;ouml;rt
sie zu vertreiben.
Sie sind geblieben&amp;hellip;
weil sie bleiben wollten.
&amp;nbsp;
Vielleicht&amp;hellip;
weil sie zu mir geh&amp;ouml;ren.
&amp;nbsp;
Werden sie mich&amp;nbsp;
jemals verlassen?
Oder bin ich es
die sie&amp;nbsp;
nicht&amp;nbsp;
gehen l&amp;auml;sst?
&amp;nbsp;
Wo ist die Sonne&amp;hellip;?
Versteckt sie sich
hinter dem Horizont&amp;hellip;
odernfach verlernt
in ihre Richtung&amp;nbsp;
zu sehen&amp;hellip;
&amp;nbsp;
Ist der Horizont noch Hoffnung&amp;hellip;
oder nur
ein Versprechen
das ich l&amp;auml;ngst&amp;nbsp;
nicht mehr glaube&amp;hellip;
&amp;nbsp;
Ein weiter Weg&amp;hellip;
zu weit vielleicht
&amp;nbsp;
Ein Weg
den ich&amp;nbsp;
nicht&amp;nbsp;
mehr gehe.
&amp;nbsp;
Denn ich wei&amp;szlig;:
&amp;nbsp;
Am Ende
sind es immer sie
die bleiben&amp;hellip;
&amp;nbsp;
Meine dunklen Wolken&amp;hellip;
meine treuesten Begleiter&amp;hellip;
&amp;nbsp;
Klara
29.03.2026</content>
</entry>
<entry>
<title>Manchmal denkt er an zu Haus</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Alltag-Lebensmomente/Manchmal-denkt-er-an-zu-Haus/"></link>
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<updated>2026-10-18T10:06:42+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Alltag-Lebensmomente/Manchmal-denkt-er-an-zu-Haus/" target="_blank">Manchmal denkt er an zu Haus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Keine Arbeit, nur noch Sorgen,ja, wer denkt da gern an Morgen.Die Zukunftspl&amp;auml;ne sind dahin,er fragt sich nach des Lebens Sinn.
Das Leben zieht an ihm vorbei,doch das ist ihm einerlei,nachts schl&amp;auml;ft er dann irgendwo,auf einem Bett aus Heu und Stroh.
Er kennt all&amp;acute; die kleinen Br&amp;uuml;cken,dort kann man eng zusammenr&amp;uuml;cken,bet&amp;auml;ubt durch Wodka oder Rum,ertr&amp;auml;gt er hier sein Schicksal stumm.
Diese kleinen, wei&amp;szlig;en Pillen,rauben ihm Verstand und Willenund lassen ihn f&amp;uuml;r Stunden schweben.Die einzige Abwechslung im Leben...
Es gibt niemanden, der ihn vermisstoder sich fragt, wo er gerad&amp;acute; ist...Manchmal denkt er noch an zu Hausund blendet alles Schlechte aus.</content>
</entry>
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<title>Ein Student aus Ingolstadt</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Ein-Student-aus-Ingolstadt/"></link>
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<updated>2026-10-18T09:29:02+02:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Ein-Student-aus-Ingolstadt/" target="_blank">Ein Student aus Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ein Student aus Ingolstadt
keine Lust mehr zum Studieren hat
und seine Unterlagen
hat er einfach vergraben,
denn Professoren hat er satt.
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Ich als Musiker</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Ich-als-Musiker/"></link>
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<updated>2026-10-18T09:25:12+02:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Ich-als-Musiker/" target="_blank">Ich als Musiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Musikalisch bin ich eine Null,
das muss ich eingestehen;
das Einzige was vielleicht ging,
w&amp;auml;r Leierkasten drehen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Auch damit macht man ja Musik
und ich w&amp;auml;re der Star,
so mancher sagte &amp;uuml;ber mich:,,
Der Mann spielt wunderbar!&quot;</content>
</entry>
<entry>
<title>Herbstwind </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstwind-2/"></link>
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<updated>2026-10-18T09:16:32+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Gartenteich.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstwind-2/" target="_blank">Herbstwind </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Herbstwind tr&amp;auml;gt sein buntes Kleid,wirbelt Bl&amp;auml;tter durch die Luft.Der alte Rosenbusch am Teich,bet&amp;ouml;rt mit seinem s&amp;uuml;&amp;szlig;en Duft.
Die Dahlien, vor der gr&amp;uuml;nen Hecke,stehlen den Astern jetzt die Schau,sie bringen Leben in die Eckeist der Tag auch noch so grau.
Traurig sieht es heute nicht aus,die Sonne lugt schon leicht hervor.Nachbars Katze schleicht ums Haus,verschwindet durch das Gartentor.
Farn und Schilf verneigen sich,tief runter, bis zum Wasserspiegel.Abschneiden werden wir es nicht,dort versteckt sich gern der Igel.</content>
</entry>
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<title>Wiener oder Leberkäse</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Wiener-oder-Leberkase/"></link>
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<updated>2026-10-18T05:50:39+02:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Wiener-oder-Leberkase/" target="_blank">Wiener oder Leberkäse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Wiener oder Leberk&amp;auml;se
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Fr&amp;uuml;her war der Metzger
zu mir sehr lieb und nett,
es gab ´ne Extra Wiener
zu Aufschnitt und Kotelett.
Es gab auch Leberk&amp;auml;se,
´ne Scheibe stets pro Kind;
ich frag mich wo die Metzger
von einst geblieben sind.
Kauf´ ich heute Fleisch und Wurst ein,
gibt´s keine Wiener mehr,
nur &quot;damals&quot; als ich Kind war,
dass ist schon lange her.</content>
</entry>
<entry>
<title>Lauschaer Christbaumkugeln</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Lauschaer-Christbaumkugeln/"></link>
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<updated>2026-10-18T05:38:35+02:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Lauschaer-Christbaumkugeln/" target="_blank">Lauschaer Christbaumkugeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Lauschaer Christbaumkugeln
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Lauscha, ein Ort im Th&amp;uuml;ringer Wald,
hat eine lange Tradition.
Hier gibt es Glasschmuck - handgefertigt,
seit fa&amp;szlig;t 180 Jahren schon.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Neben Glastieren, Schmuck und Vasen,
werden Christbaumkugeln von Mund geblasen,
Baumschmuck veredelt, bemalt und auch verziert,
was den Besucher fasziniert.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Mit Geschick und Fingerfertigkeit,
schafft man hier Kunst seit langer Zeit;
eine Tradition, die die Th&amp;uuml;ringer leben
und von Generation zu Generation weitergeben.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Damals, f&amp;uuml;r wahr, man glaubt es kaum,
schm&amp;uuml;ckten &amp;Auml;pfel und N&amp;uuml;sse den Weihnachtsbaum.
Obst und Zucker kosteten viel Geld,
man brauchte was, was &quot;ewig&quot; h&amp;auml;lt.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Heute ist das Weihnachtsland,
schon l&amp;auml;ngst in aller Welt bekannt.
Ein Rundgang durch die Gesch&amp;auml;fte macht Spa&amp;szlig;,
im Eiscafe waren sogar die L&amp;ouml;ffel aus buntem Glas.
&amp;nbsp;</content>
</entry>
<entry>
<title>Richtungswechsel</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Richtungswechsel/"></link>
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<updated>2026-10-18T04:12:06+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Richtungswechsel/" target="_blank">Richtungswechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Kies und SchotterVerweigern das DeltaUnd rollen wiederDen Fluss hinaufZur&amp;uuml;ck zur QuelleDas Echo steht herumMit offenem MundSprachlos</content>
</entry>
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<title>Andersherum</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/Andersherum/"></link>
<id>urn:uuid:12c07fbc-47d3-da3d-ace5-9e3bfc5c6ccd</id>
<updated>2026-10-18T04:10:04+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/Andersherum/" target="_blank">Andersherum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Man sollte dem Leben nicht mehr Jahre gebenSondern den Jahren mehr LebenMan sollte den M&amp;auml;nnern nicht mehr Frauen gebenSondern den Frauen mehr M&amp;auml;nnerMan sollte den Bergen nicht mehr Wanderer gebenSondern den Wanderern mehr BergeMan sollte den Geschichten nicht mehr Zeilen gebenSondern den Zeilen mehr Geschichten</content>
</entry>
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<title>Gemeinsam</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Hoffnung-Liebe/Gemeinsam-3/"></link>
<id>urn:uuid:343bb9d5-3b28-21bb-e783-ea0ac6e6285d</id>
<updated>2026-10-18T04:03:49+02:00</updated>
<author><name>Ines Schmidt</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/1000069690.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Hoffnung-Liebe/Gemeinsam-3/" target="_blank">Gemeinsam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Gemeinsam
&amp;nbsp;
Lass uns ein St&amp;uuml;ck des Weges
gemeinsam gehn.
Lass uns bei Nacht gemeinsam
die Sterne sehn.
&amp;nbsp;
Lass uns im Morgennebel Tautropfen trinken.
Lass uns in ein Bett aus gro&amp;szlig;en wei&amp;szlig;en
&amp;nbsp; Wolken sinken.
&amp;nbsp;
Lass mich dich unter dem Regenbogen k&amp;uuml;ssen.
Lass mich dich&amp;nbsp;
nie wieder vermissen.
&amp;nbsp;
Wer wei&amp;szlig;, was kommt...
Wer wei&amp;szlig;, was bleibt...
Lass es uns einfach tun&amp;hellip;!&amp;nbsp;
Gib uns die Zeit!</content>
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<entry>
<title>Blätterkleid</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Blatterkleid/"></link>
<id>urn:uuid:54c401ae-9e90-bc15-e141-5fb066c4817d</id>
<updated>2026-10-17T21:33:02+02:00</updated>
<author><name>Uschi R.</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/DSC01581.jpg" rel="enclosure"></link>
<link length="40000" type="audio/mp3" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_audio/Blatterkleid_sad_melodic_Ashot_Danielyan.mp3" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Blatterkleid/" target="_blank">Blätterkleid</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">...und selbst wenn im Winde ein Raunen dir klingt, wom&amp;ouml;glich der Bl&amp;auml;ttertanz dabei ger&amp;auml;t als schwingende singend Bewegung wenn dreht, im Kreisel der tanzenden Achsen geschwind.  Gerade Momente wie dieser mag sein, man meint wohl zu tr&amp;auml;umen und sehnt doch dabei, den anderen flehentlich bittend herbei, wie traurig Erkenntnis, dass man wohl allein.  Weil selbst nur der kleinste an Sternen als Licht das Dunkel erhellt dir durch Scheiben wenn bricht. Ein L&amp;auml;cheln dabei, das erleichtert befreit -  es ist nur ein Tropfen in all dieser Zeit. Doch w&amp;auml;re es m&amp;ouml;glich, das er dir verspricht, dass selbst auch f&amp;uuml;r dich irgendwann wieder Licht.  &amp;copy; Uschi Rischanek text/rezitation/bild
music: Ashot Danielyan Composer</content>
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<title>Spaziergang</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/erotische-Gedichte/Spaziergang-2/"></link>
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<updated>2026-10-17T13:12:13+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/erotische-Gedichte/Spaziergang-2/" target="_blank">Spaziergang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Das Rosengewitter ist vorbeiIn den StrassenWird Ordnung gemachtIch nehme die letzten Bl&amp;auml;tterUnd presse sieZwischen dich und mich</content>
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<title>Feindbild</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Feindbild/"></link>
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<updated>2026-10-17T13:09:13+02:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Feindbild/" target="_blank">Feindbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Im Unterholz wartenMit scharfen WaffenUnd Nachtsichtger&amp;auml;tenWarten auf den FeindLange sehr langeSchliesslichDie &amp;Uuml;bung abbrechenZeckenalarm</content>
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<title>DER HIMMEL BRENNT </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/Sehnsucht-nach-Liebe/DER-HIMMEL-BRENNT/"></link>
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<updated>2026-10-17T10:56:57+02:00</updated>
<author><name>Klara</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/Sehnsucht-nach-Liebe/DER-HIMMEL-BRENNT/" target="_blank">DER HIMMEL BRENNT </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Der Himmel brennt als w&amp;uuml;rde er  f&amp;uuml;r uns  weinen&amp;hellip; in Farben die so sch&amp;ouml;n sind dass sie  wehtun&amp;hellip;
Die Sonne sinkt&amp;hellip; und ich frage mich&amp;hellip; ob du  sie auch siehst&amp;hellip; oder ob nur ich hier stehe und  dich vermisse&amp;hellip;
Ein letzter Streifen Licht legt sich auf meine Haut&amp;hellip; so sanft&amp;hellip; dass es  fast  tr&amp;ouml;stet&amp;hellip;
doch nichts  kann  dich ersetzen&amp;hellip;
Die W&amp;auml;rme vergeht wie deine N&amp;auml;he&amp;hellip; erst unmerklich dann  pl&amp;ouml;tzlich viel zu schnell&amp;hellip;
Und ich bleibe zur&amp;uuml;ck mit diesem Himmel&amp;hellip; der alles sagt was ich  dir  nie  sagen konnte&amp;hellip;
Sag mir&amp;hellip; f&amp;uuml;hlst du es auch&amp;hellip;?
Wenn der Tag stirbt und die Nacht  mich einholt&amp;hellip; bist du irgendwo  da drau&amp;szlig;en&amp;hellip; und denkst f&amp;uuml;r einen  Moment an mich&amp;hellip;?
Klara06.04.2026</content>
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<title>Nur ein Schlückchen</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Nur-ein-Schlueckchen/"></link>
<id>urn:uuid:f01ded6a-8d82-a1e7-9fe5-64cbf4d4e62c</id>
<updated>2026-10-17T09:46:30+02:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Eisstock.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Nur-ein-Schlueckchen/" target="_blank">Nur ein Schlückchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Henry m&amp;ouml;chte den Tag genie&amp;szlig;enund geht heute zum Eisstockschie&amp;szlig;en.Nach jedem Schuss, das muss sein,schenkt er sich ein Schl&amp;uuml;ckchen ein.
Nach zwei Stunden in der Eislaufhalle,ist Henrys Thermoskanne alle.Der Kopf ist rot, die Beine versagen, man muss ihn aus der Halle tragen.
Sein Sportkamerad, der nette Klaus,f&amp;auml;hrt Henry nun besorgt nach Haus.Das macht doch alles keinen Sinne.Was war in dieser Flasche drin?
Elfriede, etwas schwer im Gang,nimmt ihren Gatten in Empfang.Sie ist ja sofort draufgekommen...Er hat den Stroh-Rum mitgenommen.</content>
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<title>Die Schülerin Sonja</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Die-Schuelerin-Sonja/"></link>
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<updated>2026-10-17T07:57:44+02:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Die-Schuelerin-Sonja/" target="_blank">Die Schülerin Sonja</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die Sch&amp;uuml;lerin Sonja aus D&amp;uuml;ren,
die wollt ihren Lehrer verf&amp;uuml;hren,
doch der hat gar nicht reagiert
und sie hat sich gr&amp;uuml;ndlich blamiert.
sie wird es nie wieder probieren.</content>
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