Ich schaue die Rose an, weiß wie der Schnee,
ich hör auf mein Herz, tut es auch mal weh.
Denn jeder Neubeginn kann beglückend sein,
ist er auch schwierig und oft nur sehr klein.

Die Rose des Herzens trag ich in mir drin,
weiteres Grübeln hätte ja gar keinen Sinn.
Ich gestalte mein Leben, so wie ich es mag
und sei auch mal beschwerlich ein trüber Tag.

Im Herzen die Rose, schöne Gedanken daran,
dass sich eines Tages auch was ändern kann.
Ist doch die Hoffnung darauf nur sehr gering,
die weiße Rose auch zu dir ich schnell bring.

© Susan Melville

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