Du gibst mir deine Hand,
sie ist so zärtlich und warm,
und nimmt mich behutsam
in deinen Arm.
Der Mond steht am Himmel,
die Sterne, sie funkeln,
wie deine Augen,
erstrahlen sie im Dunkeln.
Wir schweigen bedeutungsvoll,
Gedanken gehen auf die Reise.
Was für eine herrliche Nacht,
zwei Herzen schlagen ganz leise.
Wir lassen uns treiben,
haben nichts zu versäumen,
ich beginne mit offenen
Augen zu träumen.
Du bist so behutsam,
hast so viel zu geben.
Schaust du mich an,
spür´ ich das Leben.
Deine Nähe tut gut,
du bist klug und besonnen.
Hätte ich ein bisschen mehr Mut,
hätte ich dich mit nach Hause genommen.

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