Das Gedicht

ich war beim Weizenfeld mit meinem Hund
der Weizengeist erschien so schöner Spuk
er enthüllte mir drei schöne Wörter
Berührung Urengelsstern Windträume
die Wörter waren urengelhaft schön
ich schuf die Sage aus drei Wörtern nur

es gab den Tempel und Druidenhain
der Wind berührte zart ein Eichenblatt
urschöne Gedichte sind entstanden
bei vom Wind bedingten schönen Klängen

Gedichte waren von Urengelsstern
bei den Morgenrotsternschnuppenfeuern
die Hexe tat so dass Wind nicht wehte
der Tempelgeist schuf keine Gedichte

dank schönem Gebell braven Jagdspaniels
wurde wach die Kraft des Zauberwind-Traums

ich traf den ungarischen Erlkönig
er erzählte von uralter Zeit mir
ein Engel flog einst über Gewölke
ein Urmensch wohnte in einer Höhle

der Engel gab die Sonne den Falken
der Ur-Mensch gab ihm Weizen und Blumen
der Mensch sprach von Erfüllung Wonne Traum
also begann des Menschen Schreiben-Zeit

der Mensch schrieb was Schönes an Felswände
Berührung Urengelsstern Windträume
es entstanden jeden Tag die Sagen
die Hexe entfernte Schrift von Wänden

die Sagen wurden nicht mehr geschaffen
und schöne Wörter wurden vergessen
der Engel wurde traurig deswegen
Apoll war im tiefen Schalf versunken

somit brach die Sage die Zeit des Banns
so wunderschön kann sein Kraft meines Traums
danach wurde Apoll wieder erwacht
der Engel ist froh sodass er lacht

Paweł Markiewicz

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