Es treibt das Meer die Wogen überspülend,
die Nacht ist rauh als sei sie jetzt bereits,
dem Untergehen nahe dabei fühlend,
und schaurig kalt das Licht im Sternenreiz.
Der Himmel hat das Leben überstanden
er hält sich aufrecht lässt sich nicht beirr`n.
wie Gottesmächte sich zusammen fanden,
und immer düster werdend das Gestirn.
Die Tiere haben sich schon fast verkrochen,
die Ängstlichkeit bereitet sich nun vor,
nach schwefelreicher Luft hört man seit Wochen
von Ferne still, ein wunderlicher Chor
er lädt uns ein, sich allem hinzugeben,
nachdem was war, zu einem neuen Leben .

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