Weihnachtsgedichte



Der Weihnachtsmann aus Himmelsthür

Was dem Weihnachtsmann aus Himmelsthür besonders gut gefällt! Er bekommt viele Kinderbriefe, aus der ganzen Welt. Gerade in der Weihnachtszeit gibt er sich sehr viel Müh. Er beantwortet die Briefe pflichtbewusst, manchmal bis morgens früh. Im Postamt treffen säckeweise Weihnachtsbriefe ein, da braucht der gute Mann auch Hilfe, dass schafft er nicht allein. Die Engelein fliegen rasch zur Erde aus dem Himmelstor. Sie sortieren seine Weihnachtspost und lesen die Wünsche vor. Sie sprechen mit dem lieben Gott wenn die Kinder traurig sind, er hört gut zu und hilft sehr oft dem kleinen Menschenkind. Ist der gute Weihnachtsmann spät abends dann zu haus, setzt er sich gemütlich hin und zieht die Stiefel aus. Dann lächelt er genüsslich, holt sich ein Gläschen Wein, oft fallen ihm dann plötzlich die Kinderwünsche ein. Wie früher ist´ s schon lang nicht mehr und vieles kennt er nicht „wie hat die Welt sich doch verändert“, denkt er im Dämmerlicht. Damals gab es hübsche Puppen, für die Jungen Pferd und Wagen. Heute müssen es schon Lapp - Tops sein zu den Feiertagen. Computerspiele, DVD´ s und bündelweise Geld, das soll ein alter Mann verstehn, was für eine Welt. Doch Kinderwünsche sind ihm heilig, schließlich ist Weihnachtszeit. Alles liegt in seiner Werkstatt zum Weihnachtsfest bereit. Wenn er die Post gelesen hat, werden die Geschenke gleich verpackt. Dann schreibt er fix den Namen drauf und steckt sie in den Sack. Dabei hilft ihm Knecht Ruprecht, seine treue rechte Hand er stellt die schweren Jutesäcke an die Werkstattwand. Dort stehen sie dann reihenweise für die Heilige Nacht und er hat in diesem Jahr sicher auch an euch gedacht. Frohe Weihnachten wünscht Gudrun Nagel-Wiemer.

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