Natur



Madeira - Insel für die Seele



Das Meer azurblau unter mir

Die Wellen schlagen an die Klippen

Naturgewalt so nah bei mir

Und Salzgeschmack auf meinen Lippen

 

Fern von Touristen sitz ich still

Allein mit mir und den Gedanken

Will nur noch tun, was ich auch will

Befreien mich von manchen Schranken

 

Der Wind spielt sanft in meinem Haar

Die Sonne brennt mir ins Gesicht

Dabei wird mir ganz plötzlich klar:

IN DIESER WELT BIN ICH EIN WICHT

 

 

Gedicht und Foto: Ingrid Bezold

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AUTOR:


I - Punkt

Wenn ich die Wahl hätte zwischen
Strand, Leuchtturm, Meer, Wolken, Himmel und Weite
nehme ich DICH.
Du bist der
warm dahintreibende Wind in allen.



Text und Foto: ( c ) Ralph Bruse


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3 KOMMENTARE



29. September 2018 @ 22:02

Danke euch für die Kommis.
Liebe Hanni, Madeira ist traumhaft schön. Die beste Zeit soll ab April sein wegen der vielen Blumen, die dann blühen. Mir ist die Nachsaison lieber, weil es etwas ruhiger ist. LG Ingrid
Lieber Ewald, ich musste an Deine Warnung denken, als mich ein sehr charmanter Mann etwas zu aufdringlich auf Schritt und Tritt verfolgte, mich mit Prada und Gucci locken und für den Abend einladen wollte. Warum nicht eine junge Frau, sondern eine Herbstzeitlose?? Ich wollte die Natur genießen und zwar alleine..kein kurzes Abenteuer und auch keinen Heiratsschwindler, wie Du ihn beschrieben hast. Schönen Sonntag, Ingrid


29. September 2018 @ 17:56

Schön geschrieben liebe Ingrld. Wahre Freiheit findet man allein in der Natur.
LG
Ewald


29. September 2018 @ 14:13

Liebe Ingrid, das war bestimmt ein ganz toller Urlaub auf Madeira. Du hast mit Deinem Gedicht die Urlaubsstimmung wunderschön rübergebracht. Da kriegt man direkt Lust, dort hinzufliegen. Ein schönes Wochenende und liebe Grüße Hanni



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