Sehnsucht nach Liebe



Eigentlich



Eigentlich ist sie ganz brav

In Gedanken nur verwegen

Manchmal auch ein dummes Schaf

Statt mal richtig Gas zu geben

 

Dabei hätte sie Ideen

Ganz Verrücktes zuzulassen 

Die Vernunft zu überseh`n

Und das Glück beim Schopf zu packen

 

Doch sie bleibt allein zuhaus

tröstet sich mit Speck und Wein

Sucht sich einen Krimi aus

Schläft, wenn´s spannend wird, dann ein

 

Aus ist´s mit dem Übermut

Und den Abenteuer - Szenen

Denn ein Flop wär´s  absolut

Würde sie beim schmusen gähnen

 

 

Foto: Ralph Bruse

 

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AUTOR:



I - Punkt

Wenn ich die Wahl hätte zwischen
Strand, Leuchtturm, Meer, Wolken, Himmel und Weite
nehme ich DICH.
Du bist der
warm dahintreibende Wind in allen.



Text und Foto: ( c ) Ralph Bruse


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10 KOMMENTARE



20. Oktober 2018 @ 08:17

Guten Morgen Diana,
ich danke Dir für den schönen Kommi.
Ich glaube, auch vielen Männern geht es so, dass sie sich zu wenig trauen. Meist den Sensiblen.
Du siehst das ganz richtig: Was wären wir ohne unsere Träume.
Liebe Wochenendgrüße
Ingrid


20. Oktober 2018 @ 07:54

Guten Morgen Heike,
dass Du manchmal auch ein bisschen verrückt bist, weiß ich. Gut so. Ich bin manchmal zu korrekt. Leider.
Langeweile kenne ich auch nicht, obwohl ich nicht mehr berufstätig bin und auch keine Familie habe. Mich macht das Leben immer wieder neugierig und das erhält mich jung. Denke ich halt. Und das ist schließlich auch ein bisschen verrückt. Schönes Wochenende Ingrid


19. Oktober 2018 @ 22:49

Liebe Ingrid,
ein herrliches Gedicht über die Sehnsüchte und Träume!
An einigen Stellen habe ich mich wiedererkannt. Man traut sich viel zu wenig, egal, in welcher Hinsicht, und belässt es beim Träumen. Aber was wären wir ohne unsere Träume?
Sei lieb gegrüßt,
Diana


19. Oktober 2018 @ 22:15

Hallo Ingrid
Ein dummes Schaf das bin ich oft , lass gern mal was Verrücktes zu.
manchmal flitz ich durch die Gegend, dann gönne ich mir wieder Ruh.

Manchmal muss man sich in Träume flüchten , um von der Wirklichkeit mal Abstand zu gewinnen.
man muss nur rechtzeitig wieder aufwachen um den Bezug zur Realität nicht zu verlieren .
Wenn man einen Job hat , so wie ich , Haushalt und Garten , dann wird einem niemals langweilig
und man wird an die Realität immer wieder erinnert und das ist auch gut so .

Lieben Gruss Heike


19. Oktober 2018 @ 09:26

Liebe Gudrun,
Du weißt, wer mit der Kollegin gemeint war...….
hast vollkommen recht.
Jetzt muss ich aber mit der Träumerei aufhören und mich in den Freitag stürzen. Danke Dir fürs lesen und ein schönes Wochenende. LG Ingriid


19. Oktober 2018 @ 09:09

Liebe Ingrid, wenn der Richtige vor dir steht, bist du hellwach. Bis dahin ist träumen erlaubt, das machen wir dich alle.......Unsere Gedichte helfen uns dabei, in eine Traumwelt zu schlüpfen. Komm gut ins Wochende. LG Gudrun


19. Oktober 2018 @ 08:36

Lieber Ewald

Also, ganz ehrlich, ein bisschen schon. Aber eigentlich durch das Gedicht einer Schreibkollegin nachdenklich geworden. Zwischen meinen Zeilen zu "Single-Dasein" und den obigen bin ich nun bei "so oder so" stehen geblieben. Danke für den Kommi. LG Ingrid


19. Oktober 2018 @ 08:08

Liebe Ingrid,
Ich muss doch nicht befürchten,dass dieses Gedicht ein Selbstbekenntnis ist.
LG
Ewald


19. Oktober 2018 @ 07:46

Guten Morgen Ralph,

danke fürs mit- und weiterspinnen. Mit dem roten Faden. " So oder so".
Einen heiteren Freitag. Ingrid


18. Oktober 2018 @ 23:02

Dumm nicht. Träumerin halt. Kommt vielleicht darauf an, ob sie aufwachen - oder
sich auf immer in der gemütlichen Traumwelt einrichten wird, weil das Vertraute ihr
letztlich sicherer scheint, als das Neue, Unbekannte.

Hab den Faden nur mal ein bisschen weiter gesponnen, Ingrid.

So, jetzt husch husch in die Federn.

Nachtgrüße schickt Ralph




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