Kurzgeschichten



Der Fluß Nimmersatt

Am Fluß mit Namen Nimmersatt,

da kloppt die Gier die Tiere platt.

Ob Scholle,Schnitzel,Rinderhack,

mach auf den Konsumentensack.

Das Schaf auf grüner Wiese mäht,

Gedankenkraft erschafft das Brät.

Der geile Geiz es möglich macht,

gekauft,gefressen und gelacht.

Hat man den Eisschrank voll, ma´ sehn,

das Stück hier,Kilo nur zwei zehn.

Alles zusammen fast geschenkt.

Prost Mahlzeit,wer an sich nur denkt,

der wird belohnt...am Nimmersatt,

das Fohlen keine Mama hat.

Ich zähle jetzt bis drei,lauf weg

und such dir bitte ein Versteck.

Hab gerade Mitgefühl gespürt

für dich,das hat mich tief berührt.

Doch morgen bin ich auf der Jagd,

vergiss nicht,habs vorher gesagt.

 

 

 

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1 KOMMENTAR



27. Januar 2020 @ 18:20

Hallo ihr Zwei und danke.
Gruß
Christian



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