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Jenseits

Wie ist es nun - so frei von Alltagssorgen

Jenseits von hier, im hellen Licht

Fühlt man sich schwerelos - geborgen

Haben Ängste noch Gewicht

 

Wenn Geist und Körper schon im Leben

Durch Krankheit immer mehr entgleiten

Wird es dann trotzdem Hoffnung geben

Im Tod klar denkend fortzuschreiten

 

Wird man Zurückgelass´ne sehen

Ihre Traurigkeit noch spüren

Bei Gefahr zur Seite stehen

Auf den rechten Weg sie führen

 

Kann man von dort Signale senden

So, dass wir sie auch gut verstehen

Und manches Unheil von uns wenden

Die wahren Werte wieder sehen

 

Wenn möglich, gib mir doch ein Zeichen

Dass Du mein Hoffen auch verstehst

Vielleicht kann mich Dein Licht erreichen

Wenn Du mein Innerstes bewegst

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AUTOR:

Ich lebe in Franken und stöbere auch gerne in Gedichten und Geschichten anderer Autoren herum.
Schreiben, malen, lesen, Musik, die Natur und einige gute Freunde.... das ist das, was ich mag.

Ich ging nur hinaus, um einen Spaziergang zu machen, beschloss dann aber doch, bis zum Sonnenuntergang draußen zu bleiben. Denn durch das Hinausgehen, so merkte ich, ging ich eigentlich nach drinnen.


John Muir



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4 KOMMENTARE



13. April 2018 @ 18:07

Liebe Ingrid, Dein Gedicht hat mich sehr bewegt.Deine Gedanken über das Jenseits hast Du sehr gut formuliert. Wir wissen alle nicht, was da auf uns zukommt. Liebe Grüße Hanni


13. April 2018 @ 18:29

Hallo Ingrid

Ich glaube nicht so recht daran , dass ich nach meinem Tod noch irgendwas spüre oder fühle - stelle ich es mir
aber gerne vor .
Gerne würde ich als unsichtbarer Geist rumspuken und all denen einen Arschtritt verpassen , die mich
zu Lebzeiten geärgert haben .
Man macht sich schon so seine Gedanken über das Jenseits - jeder auf eine andere Art .
Ist schon ein interessantes Thema .
Liebe Grüße - aber nicht aus dem Jenseits Heike


13. April 2018 @ 19:58

Hanni, Dein Gedicht hat mich zum nachdenken gebracht und dabei ist mir mein " Jenseits" aus dem Jahr 2010 eingefallen. Ich habe es nach dem Tod meines EX Mannes ( 14.4.!!) geschrieben, weil mich so viele Fragen beschäftigt haben.
Damals hat mich das etwas befreit. LG Ingrid


13. April 2018 @ 20:07

Heike, das mit dem Arschtritt würde ich sofort mitmachen....
gerade habe ich Hanni geschrieben, dass ich das Gedicht 2010, als ich vom Tod meines Ex Mannes erfuhr,verfasst habe, um mich irgendwie abzureagieren.
Heute bin ich eher bei Dir, da ich in schwierigen Situationen nie ein Zeichen, bzw. Hilfe aus dem Jenseits erhalten habe. Danke für den Kommi. LG Ingrid


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